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Astralreisen – die transformative Seelen-Erfahrung

Astralsreisen

Seit Jahrtausenden gibt es überall auf der Welt immer wieder Berichte von Menschen, die zutiefst mystische Erfahrungen gesammelt haben. Manche davon geschehen ganz plötzlich und unerwartet. Andere hingegen werden gezielt ausgelöst. Allen gemein sind im Ergebnis Erkenntnisse oder Einsichten, die das persönliche Leben grundlegend verändern; und zwar in der Regel hin zu mehr Lebensfreude und Glückseligkeit.

Astralreisen gehören zu solchen transformativen Erfahrungen. Dabei handelt es sich um außerkörperliche Erfahrungen, sogenannte Out of Body Experiences (OBE), bei denen sich das Bewusstsein über den Körper hinaus erweitert. Das bedeutet, dass der physische Körper verlassen wird und in Dimensionen fernab von Raum und Zeit gereist werden kann.

In diesem Artikel erklären wir dir, was genau Astralreisen sind, wie du sie auslösen kannst und worauf du dabei achten solltest.

Was ist eine Astralreise?

Eine Astralreise ist ein Phänomen, bei dem du bewusst deinen physischen Körper verlässt und in die feinstoffliche Welt, die sogenannte astrale Ebene, eintauchst. Ähnlich wie beim Luziden Träumen (Klarträumen) können wir die Situation, in der wir uns dann wiederfinden, aktiv gestalten und beeinflussen. Astralreisen gehen sogar noch eine Ebene tiefer als Luzide Träume. Denn Raum und Zeit lösen sich auf und du kannst an fern gelegene Orte reisen, in die Vergangenheit oder Zukunft blicken, Fragen an dein höheres Selbst stellen, den Sinn deines Lebens finden, Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen oder Parallelwelten besuchen.

Grundsätzlich erweitert eine Astralreise das Bewusstsein enorm. Du sprengst die Grenzen deines Verstandes und lernst zu verstehen, wer du wirklich bist. Die OBE ermöglicht es dir sogar, über dein Ego hinauszuwachsen, grenzenlose Freiheit zu erleben und in die Einheit mit allem zu kommen. Ein unglaubliches Gefühl!

Was ist eine Astralreise?

Was passiert während der Astralreise?

Bei der Astralreise tritt der Astralkörper in Kontakt mit verschiedenen Ebenen der feinstofflichen Welt. Der Astralkörper hat eine höhere Frequenz als der physische Körper und ist eine Art Energie- bzw. Lichtkörper des Menschen. Er ist der Sitz der Seele und kann unabhängig vom physischen Körper existieren und sich bewegen. Deshalb tauchst du während einer Astralreise auch in Dimensionen höherer Frequenz ein.

Mit deinem herausgelösten Bewusstsein kannst du nun in Kontakt zur feinstofflichen Welt treten. Du erlebst unterschiedlichste Realitäten, Landschaften und Ebenen des Bewusstseins. Du kannst auf feinstoffliche Wesen wie beispielsweise Lichtwesen, Engel oder aufgestiegene Meister treffen. Deine Sinne sind sehr fein und scharf und lassen dich Dinge wahrnehmen, die dir im Normalzustand verborgen bleiben. So kannst du vielleicht die Aura anderer erkennen oder den Fluss von feinstofflichem Prana spüren. Die Erfahrungen während einer Astralreise sind häufig sehr intensiv und realitätsnah.

Astralreisen lernen: So verlässt du deinen physischen Körper

Im Grunde kann jeder Astralreisen lernen. Faktisch ist es sogar so, dass wir jede Nacht eine Astralreise antreten. Und zwar während der Tiefschlafphase. Nur gehen wir hier eben unbewusst auf Reisen. Der Schlüssel liegt darin, das Bewusstsein wach zu halten, wenn der physische Körper einschläft. Verständlicherweise fällt das vielen Menschen schwer. Aber durch gezieltes Trainieren kannst du es mit etwas Geduld und Ausdauer schaffen. Folgende Schritte helfen dir dabei:

Schritt 1: Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist wichtig, um eine Astralreise erfolgreich auszulösen. Mache es dir gemütlich, trage bequeme Kleidung und schaffe dir einen geschützten Raum, in dem du dich sicher fühlst und nicht gestört wirst. Versuche, negative Gedanken oder Gefühle aktiv loszulassen. Entspannungsübungen wie autogenes Training oder Meditation helfen dabei, den Geist zu beruhigen und dich auf die außerkörperliche Erfahrung vorzubereiten.

Schritt 2: Einleitung

Im zweiten Schritt lenkst du nun deine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf den Prozess des Einschlafens. Beobachte deinen Atem und lasse den Körper dabei schwer und müde in die Erde sinken. Du bist jetzt total entspannt. Schließe deine Augen und richte den Fokus nach innen. Was siehst du vor deinem geistigen Auge? Vielleicht steigen Bilder, Formen und Farben oder Lichtblitze auf. Kannst du was hören oder fühlen? Nimmst du ein sanftes Rauschen wahr oder eine leichte Vibration?

Schritt 3: Auslösen der Reise

Nimmt die innere Wahrnehmung zu, ist das ein Hinweis darauf, dass der physische Körper allmählich einschläft. Versuche, ganz konzentriert bei deiner inneren Wahrnehmung zu bleiben und deinen Geist wach zu halten. Du befindest dich mit deinem Bewusstsein jetzt im Alphawellenbereich, ein Zustand zwischen Wachheit und Schlaf. Die Bilder und Töne sind nun stärker und vermischen sich mit der Realitätswahrnehmung. Bleibe fokussiert und atme ruhig und gleichmäßig. Lasse alle Energien und Vibrationen durch dich hindurchfließen, bis du eine tiefe Ebene erreichst, in der plötzlich absolute Stille herrscht.

Schritt 4: Austritt aus dem Körper

Nimm deinen Astralkörper wahr. Du kannst ihn jetzt aus deinem physischen Körper herauslösen. Das gelingt gut, indem du dich auf die Seite rollst. Alternativ kannst du dich auch einfach ins Sitzen aufrichten oder mithilfe eines Seiles aus dem Körper herausziehen. Wenn du das geschafft hast, startet deine Astralreise in verborgene Dimensionen.

Schritt 5: Rückkehr

Die Rückkehr in den physischen Körper passiert häufig automatisch. In der Regel geschieht das, wenn unsere Konzentration nachlässt, wir emotional erregt sind oder Gedanken an die physische Welt auftauchen. Du kannst dir die Rückkehr auch konkret herbei wünschen und dich darauf fokussieren, in deinen Körper zurückzukehren.

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Astralreisen lernen

Worauf muss ich beim Astralreisen achten?

Astralreisen sind individuelle Erfahrungen und für jeden Menschen unterschiedlich. Sie können sehr intensiv ausfallen und ein hohes Maß an Konzentration, Willensstärke und Bewusstheit erfodern. Es ist wichtig, sich auf seine eigenen Erfahrungen zu fokussieren. Vergleiche dich nicht mit anderen und lasse dich nicht von äußeren Faktoren ablenken. Außerdem ist es ratsam, möglichst entspannt an eine Astralreise heranzugehen. So vermeidest du, während der Erfahrung in Panik zu geraten oder traumatische Erlebnisse in dein Feld zu rufen. Wenn du dennoch das Gefühl hast, die Kontrolle zu verlieren, kannst du die Reise jederzeit beenden und dich zurück in deinen physischen Körper bewegen.

Vorteile von Astralreisen

Astralreisen sind tief spirituelle Erfahrungen, die die Grenzen unseres Verstandes sprengen und unser Bewusstsein enorm erweitern. Astralreisende berichten von einem tieferen Verständnis des Selbst und des Universums. Die Illusion des Getrenntseins wird durchschnitten. Eine tiefe Verbundenheit mit allem Existierenden wird erfahrbar. Wenn sich diese Illusion auflöst, bricht sich ein unglaublich starkes Freiheitsgefühl in uns Bahn.

OBE lassen uns außerdem Grenzerfahrungen sammeln und über uns selbst hinauswachsen. Wir können uns unseren größten Ängsten stellen und lernen, sie durch Konfrontation zu überwinden. Eine Astralreise kann sogar dazu beitragen, die Angst vor dem Tod zu verringern oder sie gar ganz zu verlieren. Denn wir erleben, dass das Bewusstsein über den physischen Körper hinaus fortbesteht.

Es gibt zudem Berichte von Praktizierenden, die heilende Erfahrungen auf der astralen Ebene erlebt haben. Häufig spielen sich die Selbstheilungsprozesse auf psychischer und physischer Ebene ab. Die Möglichkeit, Blockaden zu erkennen und aufzulösen, kann zu tiefem inneren Frieden und Wohlbefinden führen.

Durch die Erforschung von nicht-physischen Realitäten können Menschen ferner neue Erkenntnisse über sich selbst gewinnen und ihre Lebensaufgabe erkennen. Eine Astralreise kann wie ein Katalysator persönliche Entwicklung und spirituelles Wachstum fördern. Es gibt sogar Berichte von Menschen, die während einer OBE neue Informationen oder Wissen gewonnen haben, das ihnen im physischen Zustand nicht zugänglich war. Astralreisen regen die Kreativität an, bieten neue Perspektiven und schenken große Inspiration. Die Erkenntnisse und Erfahrungen einer Reise durch die astrale Welt führt zu positiverer Lebenseinstellung, mehr Dankbarkeit, Freude und einem tiefen Gefühl von innerem Frieden.

Gefahren bei Astralreisen

Auf der astralen Ebene gibt es auch Wesenheiten, die nicht unbedingt gute Absichten haben. Verschiedene Energieformen können den Astralkörper belasten oder ihn sogar attackieren.

Obwohl es sich bei Astralreisen um spirituelle Erfahrungen handelt, können auch hier unangenehme Folgen nicht ausgeschlossen werden. Einige Praktizierende berichten von energetischer Erschöpfung nach solchen Reisen. Sie leiden dann an Müdigkeit oder geistiger Ermattung. Manch Suchender läuft auch Gefahr, aus der realen Welt zu flüchten und landet im schlimmsten Fall in einer Art Abhängigkeitsverhältnis.

Zusammenfassung

Astralreisen sind außerkörperliche Erfahrungen, bei denen Menschen bewusst aus dem physischen Körper austreten und in die sogenannte astrale Ebene eintauchen. Sie befinden sich dann in der feinstofflichen Welt, in der Raum und Zeit nicht existieren und das Multiversum erfahren werden kann. Hier ist es möglich, auf Zeitreise zu gehen, Kontakt zu Engeln, aufgestiegenen Meistern oder geliebten Verstorbenen aufzunehmen, den Sinn des Lebens herauszufinden und die Angst vor dem Tod zu überwinden.

Nicht selten bilden diese OBEs einen markanten Wendepunkt im Leben und leiten große Transformationsprozesse und spirituelles Wachstum ein. Praktizierende können tiefe Heilprozesse durchlaufen, über sich selbst hinauswachsen und mehr Dankbarkeit, Lebensfreude und tiefen inneren Frieden kultivieren. Die Kunst des Astralreisens durchschneidet die Illusion des Getrenntseins und lässt uns das Einheitsgefühl erfahren. Sie öffnet das Tor zu einer Welt voller Abenteuer und grenzenlosem Potenzial.

Über den Autor

Andreas Schwarz löste seine erste Astralreise mit 18 Jahren aus. Nach dem Abschluss seines Ingenieurstudiums entschied er sich, seiner wahren Lebensvision zu folgen: Eine Brücke zwischen Wissenschaft und Spiritualität zu schlagen und seine spirituellen Erfahrungen mit der Welt zu teilen. Er ist Gründer der Online-Plattform HigherMind, Spiegel-Bestseller Autor und spiritueller Lehrer. Schwarz hat bereits tausenden Menschen erfolgreich dabei geholfen, ihr Bewusstsein zu entfalten und ein Leben in absoluter Freiheit zu verwirklichen. Besuche seinen YouTube Kanal, um mehr zu erfahren.

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Die Krafttier-Beschwörung: Ein Erfahrungsbericht

Elio

In der Nacht von Samhain hat Reavina mit der Unterstützung unseres Druidenzirkels ihr Krafttier-Rudel erweitert. In diesem ausführlichen Erfahrungsbericht erzählt sie vom Krafttier-Ritual und der ersten Begegnung mit dem magischen Hengst Elio! 🐎

Von Reavina

Das Ritual zur Beschwörung meines Krafttieres sollte in der Nacht von Samhain stattfinden. Ich fragte mich: Wie gestalte ich den Rahmen des großen Ereignisses? Was brauche ich, um bestmöglich beizutragen?

Alles, was ich speziell für Samhain habe, natürlich! Außerdem alles, was meinen Blick gerade festhält: Die Runenstäbchen wollen dabei sein, auch meine Sigille und einige indianische Utensilien… Und natürlich unbedingt mein Sigillen-Bergkristall; denn er hatte eine enorme Energie entfaltet, als die Druiden von Keltus das Sigillen-Ritual für mich durchgeführt haben, welche nun sicher auch bei dem Krafttierritual mitwirkt.

Ich lade ein: Die Menschen meiner Ahnenreihe, sie kommen – ein langer, endlos ins Dunkel zurückreichender Zug weißgekleideter Gestalten, den ich immer sehe, wenn ich die Ahnen zu mir bitte. Die Wesen der vier Himmelsrichtungen, Mutter Sonne, Vater Mond (von jeher sträubt sich alles in mir, von Sonnengott und Mondgöttin zu sprechen, denn nicht umsonst sind Sonne und Mond in unseren Breiten weiblich und männlich…), die Elemente Wasser, Erde, Luft, Feuer, Holz. Die Chakrentiere, zu denen mir ein charismatischer Arzt vor Jahren schon verholfen hat – Tiger, Schaf, Kuh, Igel, Herde verschiedenster afrikanischer Wildtiere oder ein Zebra (das zeigte sich damals nicht eindeutig), Schlange, Büffel. Mama Jaguar, sie hat zu meiner Freude unverändert ein schwarzes Fell. Meine Pflanzendeva, eine Bergpalme, die ich zur Zeremonie hinzuhole – meine Maria. Vater, Cormac, Isegrim, mit den Wölfen des Waldes – ich spüre ihre Anwesenheit, sie zeigen sich nicht in ihrer körperlichen Gestalt; das tun sie selten.

Alles ist vorbereitet, es geht los! Die energetischen Sprays angewandt, falls ich die Kohle nicht entzünden kann – doch, ich kann. Mit Hilfe von Palo-Santo-Holz. 😯

Ich halte meinen Sigillenkristall in den Händen, lasse alle Gedanken los…

Hilfe!!! Wo ist mein Druidenstab?!

Im geschützten Raum bleiben oder ihn holen? – Ich bitte die kosmischen Energien, den Raum zu halten, bis ich zurück bin, und sause los…

Jetzt bin ich aber aufgeregt! Ist die Verbindung zum Keltus-Kraftplatz, zu den Druiden, noch da? Mir scheint, ich habe Glück, mein Stab teilt meinen Händen einen Energiefluss mit.

Nun nehme ich den Kristall wieder in beide Hände und halte ihn in Höhe meiner Augen, wie ich es schon beim Sigillenritual tun sollte. Volle Konzentration auf den Druidenmeister, auf die Druiden, auf den Weg, den die Impressionen nehmen könnten.

Nichts…

Ich hole tief Luft, besinne mich darauf, dass der liebe Manuel, mir ja bereits früher sagte, es zeigt sich nicht immer sofort etwas. Und ich lenke meine Aufmerksamkeit weiter auf das Halten der Verbindung. Mein Stab ruht an meiner Schulter, das empfinde ich als tröstlich.

Ruhe breitet sich allmählich in mir aus.

Keinerlei Zweifel gestatte ich mir, das Ritual wird von Erfolg gekrönt sein!!!

Eine halbe Stunde später habe ich den Eindruck, dass sich etwas verändert. Ich lockere nun den Griff um meinen Sigillenkristall, bewege die steifgewordenen Glieder, halte den Kristall an Wange und Mund – wieder ist er deutlich heißer als diese!

Was für eine machtvolle Energie Ihr doch mit der Zeremonie heraufbeschworen habt! Da kann das Herbeirufen meines Krafttiers ja gar nicht fehlgeschlagen sein. 🙂

Und nun will ich abwarten, vielleicht zeigt mir ein Traum, welches Tier für mich aus dem Ahnenreich kam?

Nichts.

Dann vielleicht tagsüber, mal sehen.

Nichts.

Nun bin ich doch traurig, warum merke ich denn nie was?

Und dann kommt Deine Mail, lieber Manuel, und da tritt aus leichtem Dunst ein Pferd hervor – ich sehe, was Du mir berichtet hast, wie das ätherische Abbild eines Hengstes vor mir. Er ist wunderschön, mein Elio, sein helles Fell, die helle, flatternde Mähne mit den schwarzen Spitzen, ebenso der wehende Schweif. Unter den Knien geht die helle Farbe gleichfalls in Schwarz über, der mächtige Behang ist völlig schwarz, wie auch die Hufe selbst.

Dafür sind die Wimpern weiß… Die Augen sehe ich mal hellblau, dann wieder schwarz. Wie auch das Fell sich im Laufe der Zeit verändert. Mal ist es sehr hell falb, mal fast weiß… Mein Elio ist eben ein magisches Wesen. Wie sehr ich ihn liebe!

Manuel schrieb von der Wiese mit den Kleeblättern.

Ich erinnere mich an eine Wiese vor dem Bahnhof meines Geburtsortes, auf der Klee wuchs. Ich wollte als Kind dort immer vierblättrigen Klee finden, was mir aber nie gelang. Oder vielleicht einmal? Ich weiß es nicht mehr. Von der glückbringenden Kraft des vierblättrigen Klees hatten mir die anderen Kinder erzählt, will mir scheinen. Die Jungens haben gern betrogen und ein viertes Blatt lose an ein dreiblättriges Kleeblatt gehalten… Das fand ich unrecht – wozu das denn?

Mein Vater zeigte uns einmal ein Kleeblatt, das er in der Bibel getrocknet hatte – sicher einst für die Liebe seines Lebens, meine Mutter, gepflückt.

Als es dann irgendwann gezüchteten vierblättrigen Klee zu Silvester zu kaufen gab, empfand ich das als unpassend…

Meine Freundin Karin setzt gern ein vierblättriges Kleeblatt neben ihren Namen, wenn sie (mir) schreibt.

Du siehst also, lieber Manuel, vierblättriger Klee begleitet mich durch die Zeiten…

Wenn ich Elio zu kommen bitte – ich rufe nie, nenne ihn stets nur sanft beim Namen – sehe ich in letzter Zeit nur noch den Kopf mit flatternder Mähne und einen Teil des Vorderkörpers – ein Ätherwesen nicht von dieser Welt. Er kommt immer, sieht mich aufmerksam an… Und dann tritt Aldebaran hinzu, mein dunkler Hengst, der von ganz allein den Weg zu mir suchte. Mein schwarzer Wolf rollt sich neben Elio zusammen, liegt ganz entspannt da, schließt die Augen, scheint mir sagen zu wollen, dass ja doch alles in Ordnung ist…

Mein Rabe, ein Kolkrabe, sitzt mal auf Elios Rücken, mal steht er im Gras neben dem Wolf, neigt den Kopf zur Seite und sieht übermütig, auch ernsthaft zu mir herüber.

Wie glücklich ich mich schätzen kann!

Reavina

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Wie ich zu meinem Krafttier fand: Im Zeichen vom Feuersalamander

Krafttier Feuersalamander

Heute teilt die Druidenstab-Trägerin Niyama in einem Erfahrungsbericht mit uns die Geschichte, wie sie ihr Krafttier kennengelernt hat.

Das Zeichen des Salamanders

Vor vielleicht zwei, drei Wochen erreichte mich die von mir im Esus Laden bestellte Kristallkugel. Nun wusste ich nicht recht, wie ich meine beiden „Instrumente“, meinen Druidenstab und meine Kristallkugel, mit einbringen kann in meine Arbeit. Mit dieser Frage wendete ich mich an den lieben Manuel. 🙂

Inzwischen waren es nur noch wenige Tage vor dem großen Litha Fest und Manuel schrieb mir in seiner Antwort mit der Möglichkeit, meine Frage mit einzubringen ins Ritual zur Sonnenwende am 21. Juni. Das freute mich sehr und ich nahm dankbar sein Angebot an.

Ich bin mir sicher, nur so kam es zu folgendem Erlebnis:

***

„Ich hatte das Gefühl, etwas Verlorengegangenes wieder gefunden zu haben“

Immer auf der Suche nach der Natur der Natur, war ich am Abend der Sonnenwende in einem Gespräch mit meinem Partner.

Plötzlich fühlte ich auf meiner Brust eine Art leichten Druck. Ich legte meine beiden Hände auf die Stelle, und wusste nicht recht, was damit ist. In diesem Moment schaute mich mein Partner an und ich sagte zu ihm, dass da irgendetwas ist, wie ein Druck. Doch, was genau, das wisse ich nicht.

„Da ist ein Salamander!“, sagte er, ohne lange zu überlegen oder nachzudenken. „Ich weiß nicht, wie ich darauf komme“ sprach er weiter, „aber da ist ein Salamander.“

Als ich das hörte, war ich kein wenig erstaunt. Ich wusste sofort: ’Ja, das stimmt! Und es ist ein Feuersalamander. Das ist mein Krafttier! Es bringt mir Glück und Freude.’

Aber ich wusste nicht nur sofort von dieser Wahrheit, ich fühlte mich plötzlich mit diesem Wissen auch sehr glücklich und reich beschenkt. Ich hatte das Gefühl, etwas Verlorengegangenes wieder gefunden zu haben. Etwas, was ich nie wieder hergeben und verlieren will. Wie eine Hand oder ein Auge zu mir gehören.

Den ganzen weiteren Abend fühlte ich dieses besondere Glück, mein Krafttier wieder gefunden zu haben. Oder hatte es mich gefunden?

***

Nun habe ich einen „Dritten im Bunde“ auf meinem Weg in Liebe Menschen zu erreichen.

Ich bin gespannt auf neue Abenteuer…

Niyama

Bremen, 22. 6. 2022

Feuersalamander

Finde Dein Krafttier!

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„Wir sind durch eine Art stiller Kommunikation miteinander in Verbindung“

Niyamas Druidenstab

In diesem Erfahrungsbericht erzählt Niyama von den Erlebnissen mit ihrem Druidenstab des Apfelbaums, den sie seit Ostara bei sich trägt.

Die Erfahrung

Seit noch nicht all zu langer Zeit lebe ich in Begleitung eines Druidenstabes. Wir sind durch eine Art stiller Kommunikation miteinander in Verbindung. Ich meine auch durch diese Verbindung Schritt für Schritt mehr an Nähe, Verstehen und Begreifen für die Natur zu erfahren.

Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, weil der Stab immer nur Stubenluft atmet. Er ist ein Stadtkind. So wie ich. Unser gemeinsamer äußerer Kraftplatz ist mein Zimmer. Deswegen zu sagen, er sei ein Stubenhocker, wäre gelogen. Nach einigen Versuchen ihn in meinem Raum immer mal wieder an unterschiedlichen Orten zu platzieren, blieb es dann doch immer dieselbe Ecke, an derselben Wand. Das habe ich so akzeptiert.

Vor einigen Tagen entdeckte ich an ihm einen Riss, einen schmalen Spalt. Er befindet sich ganz am oberen Ende des Holzes. An der Stelle der Stab anfängt. Noch ein zweiter, etwas kleinerer, zeigt sich direkt gegenüber auf der anderen Seite des oberen Anfangs. Das so zu sehen, erschreckte mich. Ich hatte Sorge, der Stab könne sich an dieser Stelle immer mehr aufspalten bis zur gesamten Länge nach unten hin.

Da plagte mich einmal mehr mein schlechtes Gewissen. Trockene Zimmerluft ist Schuld, war sofort mein Gedanke. Muss er vielleicht doch des Öfteren in die äußere Natur? In den Wald und auf die Heide?  So nahm ich ihn zum ersten Mal mit nach draußen, hinten in unseren kleinen Garten am Haus. Ich dachte, vielleicht lasse ich ihn für eine kurze Weile da angelehnt stehen in dem kleinen Apfelbaum. Ich kam nicht einmal dazu, mich ohne den Stab weg zu drehen, um den ersten Schritt zu tun, ohne ihn wieder ins Haus zurück zu gehen. Mir war im selben Moment klar: der Stab hier alleine im Garten und ich da drinnen im Haus, das ist unmöglich. Das fühlte sich stark nach unerwünschter Trennung an. Also nahm ich ihn wieder mit nach oben in mein Zimmer und stellte ihn an seinen (von ihm gewünschten?) Platz. Doch was nun? Frische Luft im Außen fehlte ihm nicht. Also, was dann? Was kann ich tun, den Riss zu heilen oder wenigstens zu stoppen, dass er nicht länger und breiter wird?

In einem Gespräch mit meinem Partner kam uns der Gedanke, die Stellen mit den zwei Rissen, bzw. den gesamten oberen Bereich des Stabes mit Propolissalbe einzuschmieren.

….Oh, oh. Ja klar, da hätte ich doch auch schon früher mal drauf kommen können…

Niyamas Zeichnung ihres Apfelbaums

Vielleicht eine halbe Stunde später war es dann so weit. Ein guter Klecks Propolis befand sich auf meinem rechten vorderen Zeigefinger. In der linken Hand hielt ich meinen Druidenstab. In dem Moment dann mein Zeigefinger mit der Salbe oben drauf zum ersten Mal das Holz berührte an der Stelle, wo sich der größere Spalt befindet, fuhr ein energetischer kräftiger Schub von dem Spalt bis ganz hinunter durch den gesamten Stab, bis zum unteren Holzende hindurch. Wie ein Blitzeinschlag, In dem Moment das so geschah, war mir freudig bewusst: hier kommt in Heilung etwas zusammen, was vorher getrennt war.

Nach diesem ersten Moment der Heilung verstrich ich noch etwas mehr Propolis um die Stelle herum und auch auf und um den zweiten kleineren Riss. Fast erwartete ich, dass sich der Riss sofort geschlossen hätte. Doch wie voraus zu ahnen, war er noch im äußeren Holz zu sehen. Im Inneren jedoch und unsichtbar, war die Seele ein Stück näher Nachhause gekommen.

Das Gefühl von Heilung bleibt. In mir und in der Verbindung mit meinem Druidenstab auf der Suche mit der Frage: Was ist die Natur der Natur?

Auch im Außen meine ich wahrzunehmen, dass sich der Riss langsam und Tag für Tag immer mehr im Holz zusammenfügt.

– Niyama

Bremen, 26.Mai 2022

Druidenstab des Apfelbaums
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Das Geheimnis der Kristallschädel: Eine Hüterin teilt ihre Erfahrung

Kristallschädel von Selmiara

Beseelte Kristallschädel sind magische Artefakte, die eine ganz besondere Rolle im Leben ihrer Hüter spielen. In diesem Beitrag erzählt uns die Kristallschädelhüterin Selmiara, wie sie zu dieser Berufung gefunden hat und was sie im Austausch mit den Schädeln erlebt.

Finde Deinen Geistführer

Wie kam mein erster Kristallschädel zu mir?

von Selmiara

Interessierte Menschen nehme ich heute auf diesem Weg mit zu den Anfängen meiner “Kristallhüterzeit”.

Nie hatte ich bewusst vor, einen Stein in Form eines menschlichen Schädels zu erwerben.

Eines Tages landete ich also auf einer Internetseite, welche unter Anderem Kristallschädel anbot. Besonders auffällig war für mich damals, dass dort “Hüter” gesucht wurden. Viele Fragen flossen durch meinen Geist. Was ist ein “Kristallschädelhüter”? Was macht man als Hüter? Dies waren nur zwei der mich bewegenden Fragen.

Ich betrachtete also die zum Verkauf stehenden Kristallwesen und plötzlich fiel mein Blick auf einen braun-weißen Jaspis-Schädel. Sofort war ich fasziniert und irritiert, ob der Stärke des Wunsches diesen Schädel zu mir reisen zu lassen.

Nach der Kontaktaufnahme mit dem vorherigen Hüter erfuhr ich z.B. den Namen des Schädels. Diese Kristallschädel sind geneigt, ihren Hütern ihren Namen zu verraten.

Kurz zusammengefasst, eine neue Welt eröffnete sich mir. Mein erster Schädel schläft regelmäßig in meinem Bett.

Die mich einhüllende Energie dieses allerersten Kristallwesens beflügelt mich bis heute.

Meine Reise nach Glastonbury plante ich damals mit diesem Kristallpartner – dort erfuhr ich hautnah, dass in England ein Kristallhüter einen ganz anderen Bekanntheitsgrad bekleidet als hierzulande!

Glastonbury
Rund um Glastonbury in England gibt es viele alte Kraftorte zu entdecken

Die Geburt eines magischen Begleiters

Einen ganz kleinen Steinkreis in Cornwall betretend, begegnete ich einigen anderen Besuchern des Kraftplatzes. Als sie meinen Kristallbegleiter sahen, freuten sie sich und man kam ins Gespräch. Zurück zuhause reifte der Entschluss, dass ein weiterer Kristallschädel uns zukünftig begleiten soll. Der Hinweis, dass Kristallschädel nie alleine bleiben, bestätigte sich somit.

Also wandte ich mich an den mir schon bekannten Druidenzirkel Keltus.

Ich schilderte Manuel meine Gedanken …

Für meinen Jaspis-Schädel suchte ich einen Obsidian-Schädel zur Gesellschaft, welcher ebenfalls schon Ritual-Erfahrung besitzen würde.

Schon energetisierte Kristallwesen kommunizieren mit mir schneller.

Dankenswerter Weise stimmte der Druidenzirkel zu, mir meinen “neuen” Partner zu erschaffen. Mit unglaublichem Feingefühl und einem großartigen Steinschleifer, welcher Seinesgleichen sucht, entstand mein Obsidian-Partner. Beide Schädel befinden sich regelmäßig in Heilzeremonien und sind sehr unterhaltungsfreudig. Mittlerweile ist die Schädelfamilie auch noch weitergewachsen.

Mit dieser, meiner Geschichte, möchte ich jeden zukünftigen Kristallschädelhüter ermutigen.

Auf seltsamen Wegen finden die Schädel zu ihren Hütern.

Gut gehütete Kristalle können meiner Meinung nach viel zur dringend notwendigen Erdheilung beitragen!

– Selmiara

Ein Kristallschädel

Werde zum Kristallschädelhüter: Beseelte Unikate warten auf Dich!

Du bist interessiert, selbst in die magische Welt der Kristallschädel einzutauchen? Wir unterstützen Dich gerne!

Im Druidenladen findest Du immer wieder handgefertigte Einzelstücke aus verschiedenen Kristallen und Edelsteinen. Jedes Exemplar hatte Gelegenheit, die einmalige Energie des Keltus-Kraftorts aufzusammeln. Und wir hatten Gelegenheit, den Charakter und die Eigenschaften der einzelnen Schädel bereits etwas kennenzulernen. So können wir den zukünftigen Hüter bestmöglich beraten und auf seine Aufgabe vorbereiten. Manchmal können wir ihn sogar schon den Namen seines Schädels verraten.

Für alle, die die Kraft verschiedener Kristalle in der Verbindung mit den Schädeln kennenlernen möchten, haben wir ein Kristallschädel-Set im Angebot, das fünf Schädel aus fünf verschiedenen Kraftsteinen beinhaltet.

Finde jetzt mehr heraus: