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Willkommen im Druiden-Almanach!

Wir heißen Dich herzlich willkommen im Druiden-Almanach 🙂 Hier findest Du viele spannende Beiträge aus Theorie und Praxis des Druidentums. Dich erwarten Themen aus der Welt der Mystik, des Spirituellen und des Keltentums.

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Energetische Versiegelung: Das Prinzip verstehen und nutzen

Titelbild energetische Versiegelung

In der Kräuterkunde wie beim rituellen Räuchern stellen energetische Verunreinigungen ein großes Problem dar, das die energetische Arbeit erheblich belastet. Wenn man sich nicht dazu entscheidet, das Thema zu ignorieren, ließen sich energetische Verunreinigungen bisher nur mit großem Aufwand entgegenwirken. Das neu entwickelte Prinzip der energetischen Versiegelung verspricht nun, das energetische Handwerk um vieles einfacher zu machen. Astrogaol erklärt, wie die energetische Versiegelung funktioniert und welche Vorteile sie Hexen und Druiden im Alltag bringt.

von Astrogaol

Die Arbeit mit Kräutern, Räucherharzen und anderen energiereichen Ingredienzien gehört zum grundlegenden Handwerk aller Druiden und Hexen. Doch gerade die starken Energien, die in den einzelnen Zutaten stecken, bringen das Problem der energetischen Verunreinigung mit sich: verwendet man z.B. immer den selben Mörser, um Räuchermischungen zuzubereiten, setzen sich die Kräfte der einzelnen Substanzen in den Poren des Mörsers fest und sorgen für eine Verunreinigung der nächsten Substanz. Dasselbe gilt natürlich für Räucherschalen und Werkzeuge wie Sicheln und Dolche. Wer dieselben Geräte für unterschiedliche Rezepturen verwendet, riskiert dabei, einen energetischen Einheitsbrei zu produzieren.

Ernstzunehmende Praktizierende der Kräuterkunde und der Naturmagie sind sich dieses Problems selbstverständlich schon lange bewusst. Traditionell verwendet man daher für jede Zutat, die man in seinen Rezepturen einsetzt, eigenes Werkzeug. So können die Zutaten energetisch-rein verarbeitet werden und später die gewünschte Wirkung entfalten. Das ist natürlich mit erheblichem Aufwand verbunden, mit hohen Kosten für Mörser, Räucherschalen usw., und manchmal auch mit einem Platzproblem. Wir haben uns also auf die Suche nach einer Lösung für das Problem der energetischen Verunreinigung gemacht. Nach jahrelanger Forschungsarbeit sind wir der Meinung, das wir sie gefunden haben. Sie heißt: energetische Versiegelung.

Versiegelter Mörser im Einsatz

Was ist energetische Versiegelung?

Bei einer energetischen Versiegelung werden die Poren eines Werkzeuges (oder z.B. auch die einer Kiste oder Schatulle) in einem holistisch-rituellen Prozess so verändert, dass sie keine Umweltenergie mehr aufnehmen und somit die darunterliegende Materie verschließen. Mörser speichern dadurch nicht mehr die Energie der Zutaten, die darin zermahlen worden sind. In der praktischen Arbeit von Druiden und Hexen heißt das, dass es genügt, einen energetisch versiegelten Mörser oder eine Räucherschale nach der Verwendung mit einem trockenen oder feuchten Lappen (je nach Material) abzuwischen und ihn somit energetisch zu neutralisieren.

Doch es gibt auch andere, passivere Einsatzgebiete von energetisch versiegelten Gegenständen. Ein versiegeltes Kästchen kann beispielsweise dazu dienen, um Gegenstände aufzubewahren, deren Energie man vorübergehend neutralisieren möchte. Denn die verschlossenen Poren auf der Innenseite des Kästchens funktionieren wie ein Schild, dass die darin gelagerten Energien abschirmt und für das Umfeld neutralisiert.

Wie nutzt man energetisch versiegelte Gegenstände?

Für energetisch versiegelte Gegenstände gibt es zwei große Anwendungsgebiete:

1. Als Werkzeuge zur energetisch-reinen Verarbeitung

Wer beim Prozess der Herstellung von Kräutertinkturen und Räuchermischungen energetisch versiegelte Werkzeuge verwendet, kann sich auf eine energetisch-reine Verarbeitung verlassen, ohne für jede Zutat ein eigenes Sortiment verwenden zu müssen. Durch das Vermeiden einer Verunreinigung sind in jeder Hinsicht beste Resultate möglich. So können z.B. eine energetisch versiegelte Sichel, ein Mörser und eine Räucherschale ein ganzes Regal voll gleichwertiger Werkzeuge ohne Versiegelung ersetzen.

Versiegelter Holz-MörserVersiegelter Mörser

2. Zur temporären Neutralisierung magischer Objekte

Wer sich mit Runenmagie und ähnlichen mystischen Themen auseinandersetzt, kennt wahrscheinlich die Situation, ein Objekt oder ein Symbol dauerhaft oder temporär unschädlich machen zu wollen. Von der Praktik des Verbrennens ist hier auf jeden Fall abzusehen, weil dadurch die im Symbol gebannten Kräfte freigesetzt werden würden. Ein energetisch versiegeltes Kästchen kann hier Abhilfe schaffen. Es schirmt die Kräfte und Energien der darin gelagerten Gegenstände von der Außenwelt ab und neutralisiert sie somit für die gesamte Zeit der Lagerung. Das empfiehlt sich generell für die Aufbewahrung von Sprüchen, Runen-Karten und anderen magischen Utensilien mit besonderer Bedeutung.

Versiegelte SchatulleEnergetisch versiegelt Schatulle

Wie genau funktioniert energetische Versiegelung?

Das Konzept der energetischen Versiegelung und ihre Umsetzung sind das Resultat von jahrelanger Forschungsarbeit und zahllosen (erst fehlgeschlagenen) Experimenten. Wir sind gerade dabei zu prüfen, ob es möglich ist, den Prozess patentieren zu lassen. Bitte verzeiht mir also, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht in größerem Detail beschreiben kann, wie genau der Prozess der energetischen Versiegelung abläuft. Wir hoffen jedoch, dass sich Hexen und Druiden im ganzen Land von den Vorteilen des Konzepts überzeugen lassen und davon in Zukunft in ihrer Arbeit profitieren werden!

Energetisch versiegelte Werkzeuge im Druidenladen

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Aktiv im Einsatz für Mutter Erde: Namasté Goraidh!

Im Einklang mit Gaia

Der charmante Naturbursche Goraidh bereichert unseren Druidenzirkel mit altem Wissen aus fernen Ländern 🤗

Avatar Goraidh

Name: Goraidh

Alter: 32

Baumzeichen: Kiefer

Spirituelles Krafttier: Luchs „Olech“

Unser Sonnenschein Goraidh strebt stets nach Einklang mit Mutter Erde. Etwa, indem er täglich in der Natur meditiert und sich aktiv im Umweltschutz engagiert. Ein Erd-Mensch, wie man ihn sich vorstellt eben.

Schon in jungen Jahren kam er bei seinen Reisen durch Indien, die Mongolei und Südamerika mit schamanischen Praktiken unterschiedlichster Kulturen in Berührung. Die Kunst des Yoga und Reiki wurde ihm dabei mit auf den Weg gegeben.

Mittlerweile beschränkt Goraidh seinen Reisedrang auf die Wälder der Alpen, in denen er an den verschiedenen Kraftplätzen eine tiefe Verbindung mit der Natur findet, ohne einen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Durch das regelmäßige Pflanzen von Bäumen versucht er, Gaia etwas für ihren Wohlwollen zurückgeben.

Beim Aufbau unseres Druidenladens hat Goraidh sichergestellt, dass organisches und wiederverwertbares Verpackungsmaterial verwendet wird und wir eine nachhaltige Wertschöpfungskette aufbauen können.

Auch wegen seiner warmherzigen Ausstrahlung und dem großen Gespür für Mutter Erde und ihre Wesen ist Goraidh eine große Bereicherung für unseren Druidenzirkel und wir sind unglaublich froh und dankbar, dass ihn das Schicksal in unseren Kreise geführt hat ❤️

Weidenrinde: Räucherwerk für besonderen Einklang mit der Natur

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Gedanken und Rituale zum keltischen Mondfest Samhain

Bild John Anster Fitzgerald

von Siana

Samhain ist eines der vier großen Jahreszeitenfeste der Kelten – der Beginn und das Ende des keltischen Jahresrades. Das keltische Winterhalbjahr, der dunkle Pol des Jahres, beginnt.  Seit wann feiert man diese Zeit? Die Entstehung wird auf ca. 4000 vor Christus datiert.

Die Natur zieht sich zurück, um im Frühjahr neu zu erwachen. Die beste Zeit auch für uns Menschen, in sich zu gehen und sich Gedanken über die persönliche Entwicklung und das erreichte spirituelle, physische und mentale Wachstum im Laufe des Jahres zu machen. Welche Dinge haben sich erledigt, welche Projekte nimmt man sich im Neuen Jahr vor, was möchte man Neues angehen, welchen Weg wie bisher weitergehen.

In der Nacht vom 31. Oktober mit Einsetzen der Dämmerung bis zum 1. November wird das magische Keltenfest Samhain gefeiert. Manch einer sieht den Zeitpunkt am 11. Dunkelmond des Jahres, im ehemaligen germanischen Raum geht man sogar vom 11. November aus. Der irische Name ist recht zutreffend, bedeutet  er etwa „das Ende des Sommers“.  Das Fest trägt viele Namen, u. a. Samuin oder Samain, auch bezüglich der Aussprache gibt es die unterschiedlichsten Varianten, von „Sow an“ über „Soow an“ bishin zu „Sow ehn“. Meiner Intuition nach trifft es „Sa-u-in“ am besten.

In dieser geheimnisumwitternden Nacht öffnen sich wieder die Tore, welche die Verbindung von der Welt im Hier und Jetzt zur Anderswelt  schaffen. Die Grenzen zu beiden Welten werden sehr durchlässig und die Zeit für erfolgreiche Rituale, Anrufungen und sonstige magische Aktionen ist gekommen.

Der Tod gehört zum Leben, wir lassen zurück, was auf unserem Weg hinderlich ist, erkunden Möglichkeiten, die uns helfen, unsere Balance zu finden und zu halten. Themen wie Schattenseiten, Transformation werden wichtig. Gedenke denjenigen, deren Verlust uns schmerzt, feiere deine Ahnen. In dieser Zeit fällt es den Geistern leichter, nachts auf der Erde zu wandeln, um ihre Familien zu besuchen. Um sie zu feiern und einzuladen, stellte man Kerzen in die Fenster und nahm allerhand rituelle Maßnahmen vor. Doch Vorsicht, bei der Anrufung – wie sagte schon Goethes Zauberlehrling: „Die ich rief, die Geister, wird‘ ich nun nicht mehr los“. Meiner Erfahrung nach ist es hilfreich sich vor einer gewünschten Begegnung zu erden, d. h. man stellt beide Füße fest auf die Erde und visualisiert ausgehend von den Fußsohlen feste Wurzeln, die sich fest im Boden verankern, egal was passiert. Auch Kartenlegen, ob Tarot, Symbolon oder andere Symbolkarten, kann in dieser Nacht gute Erkenntnisse bringen.

Rituale können durch Manifestationen oder Visualisierungen, wie z. B.

Heute Nacht steht mein Fenster weit offen,
auf den Besuch meiner Ahnen will ich hoffen.
Seid willkommen, seid nicht scheu,
kommt gerne bei mir vorbei.

unterstützt werden.

Sollte man einen Altar besitzen, dekoriert man ihn in dieser Zeit mit heruntergefallenen Blättern und Früchten, bunten Kürbissen, Nüsse, Fotos von geliebten Personen oder Tieren, die nicht mehr bei uns sind. Orangene, rote oder schwarze Kerzen. Man zündet generell Kerzen am Fenster oder in geschnitzten Kürbissen an, um verlorenen Seelen je nachdem den Weg nach Hause zu weisen oder unerwünschte Geister fernzuhalten. Wer mag stellt als Dank Speisen für die Geister bereit, welche sich über Nacht die Kraft und Energie aus diesen einverleiben. Am Tag darauf sollte die „leere“ Nahrung dann entsorgt werden.

Samhain-Kürbis

In unserer Zeit als Halloween bekannt, verkleiden sich auch heute noch die Menschen, damit die weniger wohlwollenden Verstorbenen, die sich an den Lebenden rächen und ihnen Unheil bringen wollen, sie nicht finden bzw. um diese mit ihrer Verkleidung abzuschrecken. Die Kelten selbst fürchteten ihre Toten nicht, auch Dämonen oder der Teufel war ihnen fremd.

Auch die Hexen feiern heute das wichtigste Fest ihres Jahres, Hexen-Silvester. Hierzu ziehen sie oftmals mit Kräuterbündeln durch Häuser und Straßen, um negative Energien zu vertreiben. Wer sein Haus gerne energetisch reinigen möchte, kann z. B. die Kräuterbündel vom Druidenladen nutzen.

In Irland und Schottland glaubt man, dass sich das „Kleine Volk“, die Feen in dieser Nacht unter die Menschen mischen, sie besuchen. Auch die Kelten glaubten an die Feen, die ihnen allerdings fremdartig vorkamen. Opfergaben wurden nachts an geweihten Orten um die Geistwesen zu ehren bereitgestellt. Sollte jemand sich hierauf einstimmen mögen und über Netflix verfügen, möge man sich die zauberhafte Serie Carnival Row ansehen. Orlando Bloom und die Feein, gespielt von Model Cara Delevingne, verzaubern uns mit einer atmosphärischen Märchengeschichte. Zwar kein filmisches Meisterwerk aber durchaus sehenswert im heutigen TV-Einerlei, nimmt es uns doch mit in eine märchenhafte Welt.

Es gibt viele Gruppenveranstaltungen, vor allem im ländlichen Raum, ob es nun spirituell interessierte Menschen, die übers entzündete Feuer springen, oder Jugendliche um ein Lagerfeuer sind. Um als Einzelner ein Ritual durchzuführen gibt es unzählige Möglichkeiten, Zaubersprüche, Teezubereitungen, Vernebelung ätherischer Ölmischungen und dem Räuchern. Heute würde ich mich gerne aufs Räuchern beschränken. Es gibt eine spezielle Samhain-Räucherung sowie Kerze vom Druidenladen. Oder ihr benutzt eine Kerze, wichtig – aus natürlichem Wachs oder pflanzlichem Stearin. Ich nehme hier gerne eine Bienenwachskerze oder das geweihte Teelicht des Druidenladens.

Beim Blick in das Licht und auf das Räucherfähnchen lässt man Altes gehen und säet den Samen für das Neue. Schöpft in der Stille frische Energien und besinnt sich auf seine Wurzeln, ruft geliebte Ahnen an und ruft seine Schutzgeister sowie Totemtiere.

Räuchermischungen gibt es viele. Ich nutze entweder die Samhain-Mischung vom Druidenladen oder erstelle eine eigene Mischung mit mir lieb gewonnenen Harzen, Kräutern und Hölzern.

Mein absoluter Lieblingsräucherstoff ist das Harz vom Mastix- bzw. Pistazienbaum (Pistacia Lentiscus) mit seinem wunderschönen weißen Rauch. Mastix duftet herrlich zitrisch nach waldigen Tannennadeln und bezaubert mit seiner gelben bis bernsteinartigen  Anmutung. Ein Mastixbaum ist erst nach 5 Jahren erntereif, wird ca. 50 Jahre alt und bleibt doch mit 3 Metern Höhe recht klein. Das Harz bildet kleine ei- oder birnenfarbige Tränen und benötigt ca. 15 Tage zum Aushärten und wird vor allem auf der griechischen Insel Chios angebaut. Weitere Anbaugebiete sind in Südeuropa, Palästina und auf der türkische Insel Cesme, aber auch iranisches Mastix habe ich in der Verwendung. Andere Mastixarten kommen aus Amerika, Indien, Nordafrika, Syrien, Persien, duften aber meiner Meinung nach anders und nicht ganz so schön. Die Griechen lieben Mastix, als Kaugummi, in Likören, im weltbekannten Ouzo. Mastix übersetzt bedeutet: Mit den Zähnen knirschen – kauen.

Sianas Räucherwerk

Links oben: das edle griechische Chios-Mastica, darunter Tonkabohnen, darunter Zirbenharz. Rechts daneben oben iranisches Mastix, darunter Fichtenharz heimisch, darunter Beifuss, ebenfalls in Baden-Württemberg gesammelt.

Zur Erstellung einer wohlduftenden Mischung möchte ich gerne zwei aktuelle Mischungen vorstellen:

Räucherung 1

Ich nehme in etwa gleiche Anteile von
– Mastix (wer dies nicht zur Hand hat, deutsches Fichtenharz (Picea abies) geht ebenso)
– Süßgras (wer dies nicht zur Hand hat, deutsches Riedgras geht ebenso)
– Beifussblätter
– Tonkabohne fein gerieben (in größeren Supermärkten) gibt das fein-vanillige Aroma und
– Rosenblütenblätter aus dem heimischen Garten.

Räucherung 2

Auch hier etwa in gleichen Teilen
– Guggul
– Fichtenharz
– Burgunderharz
– Vanille
– Zimtrinde
– Beifussblätter

Hier liegt mein Fokus auf einem sehr angenehmen Wohlgeruch und ich verzichte im Herbst auf Weihrauch, Copal, Oppoponax und andere eher strengen Zutaten, die ich mir für die Raunächte und Weihnachten aufhebe.

Beifuss gehört übrigens zu den wichtigsten alten germanisch-keltischen Kulturpflanzen und nimmt spirituell einen sehr hohen Stellenwert ein, weshalb ich ihn gerne verwende. Er ist stark reinigend, schützt den Wohnraum und zu Samhain erleichtert es die Verbindung zur Anderswelt.

Die Mischung lege ich auf ein Räuchersieb eines Räuchergefäßes, das mit einer Alufolie und Räuchersand vorbereitet ist, damit die Bestandteile nicht so leicht verbrennen, und entzünde das darunter befindliche Teelicht für ca. 20-30 Minuten.

Räucherteller Siana

Nun einfach zurücklehnen, den Duft genießen und auf die Träume in dieser Nacht achten.

– Siana

Über die Autorin

Via trägt den Kelten-Namen Siana und ist als Neu-Druidin und Heilerin auf den Spuren alternativer Medizin in der heimischen Natur und in anderen Ländern. Modernes, neues Wissen und altüberlieferte Traditionen begleiten sie auf ihrem Weg. Spiritualität, Grenzwissen, Heilpflanzenkunde, Ätherische Öle, Heilkunde nach Maria Treben, Hildegard von Bingen und dem Taoismus, Volksheilkunde, holistische Ansätze in der Heilung, die Kraft der Baumperlen und Dryaden-Wissen, die Anastasia-Buchreihe, Geistwesen und Engel, Wicca-Wissen, das kleine Volk, keltische Rituale und rituelle Räucherungen sind nur einige ihrer Interessensgebiete. Zum Ausgleich faszinieren sie Science-Fiction Filme. Absolute Highlights sind für sie Filme wie beide Teile von Blade Runner oder die Matrix-Trilogie, auf deren 4. Teil sie sich schon ungemein freut.

In dieser Asche steckt die Kraft des Samhain-Ritualfeuers

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Astrogaol: Der Nachwuchsdruide mit Forschungsdrang

Astrogaol ist der erste Schüler des Druidenmeisters und Gründungmitglied von unserem Druidenzirkel. In diesem Beitrag erfährst Du mehr über den talentierten Nachwuchsdruiden.

Druide Astrogaol

Name: Astrogaol

Alter: 33

Baumzeichen: Olivenbaum

Spirituelles Krafttier: Rabe „Xilev“

Astrogaol wurde – wie er gerne erwähnt, ohne seine Zustimmung! – auf den Namen Johannes getauft. Doch seinen Keltennamen trägt er mit Stolz, seitdem der Druidenmeister diesen vor sechs Jahren in einem Vollmond-Ritual aus den Inkarnationskanälen gechannelt hat. Er bedeutet so viel wie „Hüter der Sterne“.

Im bürgerlichen Leben ist Astrogaol Programmierer und Computeringenieur. Ihm haben wir es zu verdanken, dass im Druidenladen und im Almanach auch technisch alles rund läuft. Den Ausgleich zum Bildschirm sucht das Energiebündel schon seit jeher in der Natur. Sein Element, das Feuer, lernte er schon in jungen Jahren zu kontrollieren. Bereits als Junge schien es ihn wie magisch zu den verschiedenen Kraftplätzen in der Umgebung seines Geburtsorts in der Steiermark zu ziehen. In den Schulferien streifte er oft wochenlang durch die Wälder, baute Baumhäuser, legte kleine Kohlegruben an und bewies auch sonst ein geschicktes Händchen mit allem, was die Natur in seinen Schoß legte.

Dem Druidenmeister begegnete Astrogaol zum ersten Mal am Morgen von Litha. Der Zeitpunkt trägt eine besondere Bedeutung: als Oliven-Geborener hat Astrogaol das Licht der Welt nämlich genau zum Herbstäquinoktium erblickt. Die Olive ist somit sozusagen der „Gegenpol“ der Eiche, unter deren Zeichen der Druidenmeister durch die Wälder schreitet.

Der Meister erkannte schnell eine besondere Begabung in Astrogaol, zB sein besonderes Gespür für den Rhythmus des Mondes, die Energie der Bäume und bei der Tierkommunikation. Die beiden entwickelten eine innige Freundschaft. Astrogaol ist damit das erste Mitglied vom Keltus-Druidenzirkel, an das der Meister sein Wissen weiterzugeben begann. Da er schnell lernt und einen schier unersättlichen Forschungsdrang in sich trägt, entpuppte er sich bald als hervorragender Schüler.

Mittlerweile hat Astrogaol so viel zur Erforschung mit der Baumenergie beigetragen, wie kaum ein anderer. Zudem beschäftigt er sich intensiv mit der Runenmagie und der Neubelebung des Ogham-Alphabets für Runenorakel. Auch das Konzept der energetischen Versiegelung, das den Alltag vieler Druiden und Hexen erheblich erleichtert, ist seiner tüchtigen Forschungsarbeit zu verdanken (mehr darüber bald im Almanach!).

Wir schätzen „Astro“ auch dafür, dass er stets ein offenes Ohr für unsere Sorgen, Wünsche und Träume hat und es ihm mit seinen Runenstäbchen immer wieder gelingt, uns wichtige Hinweise mit auf den Weg zu geben ❤️

Alles für Runenorakel mit Ogham und Futhark

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Rituale & Tipps zur Partner-Rückführung bzw. -Loslösung

Partnerrückführung oder Partnerloslösung?

Wenn Liebeskummer die Seele quält entsteht ein inneres Vakuum und es fühlt sich so oft an, als könne es das gesamte Sein verschlucken. Tatsächlich gibt es kaum einen schlimmeren mentalen Schmerz als jenen, den eine geliebte Person zurücklässt, wenn sie aus unserem Leben verschwindet. Nicht selten erhofft sich, wer sich selbst in so einer Lage befindet, eine Veränderung der Situation durch eine Partnerrückführung. Dabei handelt es sich um eine rituelle Praxis, die den geliebten Menschen zurück ins Leben rufen soll. Doch nicht immer ist eine Partnerrückführung der richtige Weg. Unsere „weiße Hexe“ Sabrina verrät Dir in diesem Beitrag, wie Du herausfinden kannst, ob eine Partnerrückführung in Deinem Fall wirklich eine gute Entscheidung ist. Zudem erklärt sie Rituale zur Partnerrückführung bzw. Partnerloslösung, die Dir dabei helfen können, mit einer Trennung und Liebeskummer besser umzugehen.

Druidische Räuchermischung für Liebeszauber

Wann ist eine Partnerrückführung sinnvoll?

Jedes gebrochene Herz sehnt sich nach Heilung. Subjektiv betrachtet mag es oft so erscheinen, dass diese Heilung nur durch eine Wiedervereinigung mit dem geliebten Ex-Partner erzielt werden kann. Doch das stimmt nicht. Es gibt noch einen anderen verlässlichen Weg, um Liebeskummer zu heilen: das Loslassen.

Die Wahrheit lautet, dass in den allermeisten Fällen eine Partnerloslösung der bessere Weg ist, Liebeskummer zu überwinden, als eine Partnerrückführung. Bevor Du ein Ritual zur Rückführung wirklich in Betracht ziehst, solltest Du Dir folgende drei Fragen stellen:

1. Hat mich die betroffene Person gut behandelt?

2. Ist das Herz der betroffenen Person frei?

3. Liebe ich auch die Seele dieses Menschen, nicht nur das Erscheinungsbild?

Wenn Deine Antwort auf nur eine dieser drei Fragen Nein lautet, dann brauchst Du keine Partnerrückführung, sondern eine Loslösung!

Wenn man selbst betroffen ist, ist das natürlich oft nicht einfach zu verstehen. Das ist verständlich: gebrochene Herzen sehen sich wie gesagt nach Heilung, und Liebe macht bekanntlich blind. Dabei kann es helfen, zu versuchen, die Situation aus der Sicht eines Außenstehenden zu betrachten. Stelle Dir vor, Du und Dein Ex-Partner wärt Figuren in der Geschichte von einem Buch, das Du gerade liest. Wenn Du eine der drei Fragen oben mit Nein beantwortet hast, dann würde es folgendes für die Geschichte bedeuten:

1. Figur A behandelt Figur B schlecht. Warum sollte sich Figur B die Figur A überhaupt zurückwünschen?

2. Das Herz von Figur A gehört jemand anderem. Warum sollte Figur B dazwischenfunken?

3. Figur B liebt nur das Aussehen von Figur A. Ist das wahre Liebe?

Zu diesen Punkten sollte man meditieren, bis sich die Bereitschaft für die Erkenntnis einstellt, dass das Loslassen der richtige Weg ist. Dabei helfen kann ein Ritual zur Partnerloslösung.

Ritual zur Partnerloslösung – So funktioniert‘s

Um Liebe zu finden, musst Du erst mit Dir selbst im Klaren sein. Nur wer allein glücklich sein kann, darf sich Glück in der Liebe erwarten! Ein Ritual zur Partnerloslösung soll Dich dabei unterstützen, Dein Herz zu heilen, die Vergangenheit hinter Dir zu lassen, und Dich für einen Neubeginn bereit zu machen.

Vor dem Ritual ist es wichtig, dass Du Dir realistische Ziele für Dich selbst und für Deine Zukunft setzt. Ein Tipp dafür ist, sich nicht auf Ziele zu konzentrieren, die das Herz betreffen. Denn der Neuanfang beginnt bei Körper, Geist und Seele! Stelle Dir selbst z.B. folgende Fragen:

  • Welche Veränderungen wünschst Du Dir für Dein Umfeld? Kannst Du es Dir irgendwie gemütlicher machen?

Tipp: Häufig ist es eine gute Idee, die spirituelle Reinigung mit einem Wohnungsputz zu verbinden!

  • Welche Dinge und Orte bereiten Dir besonders viel Freude im Leben? Wofür möchtest Du Dir in Zukunft mehr Zeit nehmen?

Tipp: Lerne die Zeit für Dich selbst und mit Dir selbst zu schätzen und zu genießen!

  • Wie fühlt sich Dein Körper an? Fehlt es ihm an irgendwas oder bekommt er zu viel von etwas?

Tipp: Liebeskummer schlägt sich oft auf den Appetit oder verleitet uns dazu, zu viel zu Trinken oder ähnliches. Achte auf Deine Ernährung!

Nun zum Ritual selbst. Der Zeitpunkt dafür lässt sich frei wählen, auch wenn im Zeichen des Neubeginns der Neumond bzw. der zunehmende Mond am besten geeignet ist. Wähle dafür einen Ort, an dem Du Deine Ruhe hast und von Lärm und Ablenkung befreit bist. Das kann in der Natur sein, oder auch in den eigenen vier Wänden.

Für das Ritual gilt es, an diesem Ort einen Schutzkreis zu ziehen. Dafür kannst Du normales Kochsalz verwenden, Deine persönlichen Kraftsteine, oder auch Lavasand. Um den Effekt des Rituals zu verstärken, ist die Dagaz-Rune hilfreich (ᛞ). Du kannst sie, oder auch einfach nach außen offene Spiralen, mehrmals rund um den Schutzkreis einzeichnen (dabei ist der Sand hilfreich, weil man ihn einfach ausstreuen und die Symbole am Boden zeichnen kann).

Um die richtige Atmosphäre für alle Sinne zu schaffen, solltest Du reinigendes Räucherwerk verwenden und damit mehrmals im Uhrzeigersinn um den Schutzkreis schreiten. Das Räucherwerk kann während des gesamten Rituals weiterbrennen. Zur reinigenden Räucherung kann Weihrauch oder Myrrhe verwendet werden. Besonders effektiv ist Räucherbernstein. Wenn es Dir bei der Mediation hilft, kannst Du auch leise Musik abspielen.

Lege jetzt die Räucherschale ab (außerhalb vom Schutzkreis!), nimm eine große Kerze in Deine Hand und zünde sie an. Jetzt ist der Schutzkreis bereit, gemeinsam mit der Kerze betreten zu werden. Setze Dich in gemütlicher Position und stelle die Kerze vor Dich hin.

Der erste Schritt des Rituals ist die Befreiung der Gedanken. Konzentriere Dich dafür auf Deine Atmung und versuche, alles was sich in Deinem Kopf gerade abspielt so gut wie möglich abzuschalten. Wie schnell das funktioniert, hängt davon ab, wie geübt Du schon in der Mediation bist. Es kann durchaus ein bisschen dauern, bis es Dir gelingt. Lass Dich nicht entmutigen!

Der nächste Schritt ist die letzte mentale Konfrontation mit dem Ex-Partner. Dabei geht es keinesfalls darum, noch einmal alle Vorkommnisse, Streitereien und Missverständnisse im Kopf durchzuspielen! Ganz im Gegenteil. Denke an eine positive Eigenschaft, die Du an diesem Menschen schätzt und visualisiere sein Gesicht ein letztes Mal deutlich vor Deinem geistigen Auge. Wenn Dich diese Person verletzt hat, vergib ihr. Wenn sie Dir etwas schuldig ist, lass es sie haben. Alles was zählt ist Dein innerer Friede. Vergebung ist ein großer Teil davon. Siehst Du das Gesicht der Person noch? Es ist an der Zeit, das Loslassen in die Wege zu leiten!

Konzentriere Dich weiter auf Deine Atmung und siehe dabei zu, wie sich das Bild von Deinem Ex langsam vor Dir auflöst, sich in andere Formen und Farben verwandelt, und so wie alle anderen Formen und Farben des Vergangenen schließlich mit der Vergangenheit verschmilzt. Das Summen von einem tiefen Ton kann dabei helfen, diesen Prozess aufzulösen.

Was Du jetzt spürst, wird sich vielleicht immer noch nach Schmerz anfühlen, doch es ist tatsächlich das Gefühl von inneren Frieden, das sich langsam in Deiner Bauchregion ausbreitet. Mit jedem tiefen Atemzug wird es sich leichter und angenehmer anfühlen. Falls Du es noch nicht tust, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um zu Lächeln! Allein das Hochziehen der Mundwinkel hilft schon dabei, den Prozess zu erleichtern.

Jetzt ist es an der Zeit für das wichtigste Element im ganzen Ritual: Du selbst! Fokussiere Deinen Blick auf die Flamme der Kerze. Kehre nun zurück zu all den Fragen, mit denen Du Dich schon zuvor vorausgesetzt hast: Was wünscht Du Dir für Dein Leben? Was möchtest Du sehen, schmecken, riechen, fühlen? Was kannst Du tun, um den inneren Einklang zu verstärken?

In dieser Phase des Rituals folgen die Antworten. Es ist Zeit für innere Klarheit. Ich kann da nur für mich selbst reden, aber wenn man das Ritual richtig umgesetzt und die richtigen Schwingungen gefunden hat, ist es wirklich erstaunlich, welche Einblicke, Visionen und Erkenntnisse in diesem Moment möglich werden!

Es ist wie der erste Tag in einem ganz neuen Kalender, der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Ein Schnitt zwischen der Vergangenheit und der Zukunft, die Du jetzt wieder in Deine eigenen Hände genommen hast und selbst gestalten wirst. Jetzt bist Du bereit für den Neuanfang!

Zum Abschluss empfiehlt es sich, noch einmal gegen den Uhrzeigersinn rund um den Schutzkreis zu räuchern. Die angenehme Wirkung des Rituals und die positive / optimistische Stimmung für die Zukunft sollte lange anhalten und spürbar sein.

Wegen ihrer reinigenden Effekte kann ich die Ostara-Ritualkerze ganz besonders für dieses Ritual empfehlen!

Die Partnerrückführung: Rituale und Erfahrungen

Wie bereits eingangs erwähnt ist ein Ritual zur Partnerrückführung nur in den wenigsten Fällen sinnvoll, angebracht und wirksam. Meistens ist es eben so, als würde man zwei Magnete an ihren positiv geladenen Enden zusammenhalten wollen: für einen kurzen Moment lässt es sich mit Kraft erzwingen, aber es folgt nicht dem Fluss der Energie. Doch es gibt sie, die besonderen Umstände, die eine Partnerrückführung zum berechtigten Instrument machen. Das ist dann der Fall, wenn zwei Seelen tatsächlich und eindeutig zusammengehören, aber durch äußere Umstände (manchmal auch schwarze Magie) getrennt wurden. Dann ist es durchaus berechtigt, in den Lauf der Energie einzugreifen und den natürlichen Stand der Dinge wiederherzustellen.

Das bringt uns nun zum Ritual der Partnerrückführung. Eines vorweg: eine Partnerrückführung ist KEIN Liebeszauber. Ein Liebeszauber dient, um das Herz einer angehimmelten Person zu erobern, ohne dass mit dieser eine gemeinsame (romantische) Vorgeschichte besteht. Eine Partnerrückführung bezieht sich hingegen auf einen Ex-Partner, der zurück ins eigene Leben geholt werden soll.

Anders als die Partnerloslösung lässt sich die Rückführung nicht in einem einmaligen Ritual erledigen. Es kann Tage bis Wochen dauern, bis die Rückführung Früchte trägt. Grundsätzlich brauchst Du dafür drei Dinge: einen Ritualschrein, ein Foto des Expartners und eine Spindel Garn.

Das Foto muss am Schrein zentral platziert werden. Welche Elemente wie Runen, Kerzen oder Kraftsteine Du sonst noch in den Schrein aufnimmst, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist, dass es sich um Gegenstände und Symbole handelt, die sowohl mit Deinem Wesen als auch mit dem der anderen Person in Verbindung stehen. Die Spindel solltest Du hinter das Foto geben und den Faden nach vor legen, so dass Du an seinem Ende ziehen kannst und er länger wird.

Die erste Sitzung sollte im Idealfall bei Vollmond stattfinden. Sie beginnt mit einem Rückrufspruch, den Du drei, sechs oder neunmal sprechen solltest. Dafür kannst Du folgende Zeile verwenden:

Du bist. Ich bin. Zusammen sind wir.

Konzentriere Dich dabei auf das Foto am Schrein. Niemand sonst auf der Welt hat eine so innige Verbindung zu dieser Person wie Du. Niemand sonst spürt sie so deutlich. Du kennst ihre Aura und die Frequenz ihrer Schwingungen ganz genau. Sende Deine Worte auf diesem Weg in ihr Ohr!

Beginne nun, am Faden zu ziehen, so dass er sich Stück für Stück abwickelt. Dabei kannst Du weiter den Spruch murmeln. Du wirst es spüren, wann der Zeitpunkt gekommen ist, mit dem Abwickeln aufzuhören. Verneige Dich nun vor dem Schrein, drehe Dich im Uhrzeigersinn davon weg, und versuche ihn bis zur nächsten Sitzung nicht mehr anzublicken!

Dieses Ritual kannst Du täglich wiederholen. Entsprechendes Räucherwerk ist während den Sitzungen besonders wichtig. Ich empfehle dafür Olibanum und Lorbeer. In der Lammas-Räuchermischung ist beides enthalten. Mache das Rückführungsritual regelmäßig, bis die Spindel komplett abgerollt ist, mindestens bis zum nächsten Vollmond. Damit stärkst du das emotionale Band zum Expartner, rollst es neu, auf ziehst ihn langsam aber sicher zurück dorthin, wo er hingehört. Wichtig ist, in dieser Phase von selbst keinen Kontakt zum Ex-Partner aufzunehmen!

Wenn die Seelen von Dir und Deinem Ex tatsächlich zusammengehören, werden sie innerhalb von drei Vollmonden wieder zusammengeführt werden. Wenn das nicht der Fall ist, sei bitte nicht traurig. Wie gesagt ist eine Partnerrückführung nur ganz, ganz selten der richtige Weg. Wir müssen eben auch lernen, loszulassen. Ich hoffe jedenfalls, dass Dir meine Tipps und Ratschläge helfen können und Du in Deinem Leben noch viel Liebe und inneren Frieden finden wirst! 💖

– Deine Sabrina

Räucherwerk & Sprays zur rituellen Reinigung