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Kobolde: Die neckischen Hausgeister erkennen und verstehen

Was sind Kobolde?

Jetzt kann ich schon wieder den Schlüssel nicht finden – und wo ist bloß die Fernbedienung hingekommen? Ja und wer hat bitte den Mehlbeutel umgeworfen?!

Wenn Alltagsgegenstände auf gespenstische Weise verschwinden, ganz wo anders wieder auftauchen, oder gar von den Regalen krachen, dann ist das nicht selten das Werk eines Kobolds. Doch was steckt hinter diesen mystischen Wesen und wie geht man mit ihrem Schabernack richtig um? In diesem Beitrag beleuchten wir die Geschichte des Kobolds, erklären welche Arten von Kobolden es gibt und geben Dir Tipps für den richtigen Umgang mit den – meist gutgesinnten! – Hausgeistern.

Was sind Kobolde? Die Geschichte der „Haushüter“

Kobolde und Kobold-ähnliche Wesen tauchen in den Sagen und Legenden ganz unterschiedlicher Kulturen auf. Im deutschsprachigen Raum hat der Mythos der Kobolde eine besonders lange Tradition. Das Wort „Kobold“ stammt aus dem Mittelhochdeutschen und leitet sich ab von kobe (Haus oder Hütte) und walten (haben oder besitzen). Dem Ursprung des Wortes zufolge sind Kobolde also „Haushüter“.

In den meisten Erzählungen, die sich um diese Hausgeister ranken, gelten sie als Beschützer des Heimes, die gerne Schabernack mit seinen Bewohnern treiben. Allerdings, ohne ihnen echten Schaden zuzufügen. Häufig äußert sich die Anwesenheit eines Kobolds dadurch, dass Dinge auf unerklärliche Weise verschwinden und später an ganz anderer Stelle wieder erscheinen. Auch Klopfgeräusche, flatternde Vorhänge und anderer Spuk können das Werk eines Kobolds sein.

In der nordischen Mythologie zählen Kobolde zu den Alben bzw. Elben. Das ist eine Gruppe von Naturgeistern, zu denen beispielsweise auch die Nixen gehören. Ein weiterer dieser Geister ist der Nachtmahr, der die schlechten Träume bringt – sowohl das deutsche Wort „Albtraum“ wie das englische „Nightmare“ stammen davon ab.

In der Sagenwelt der Kelten ist der Kobold als Haus- und Waldgeist besonders tief verankert. Auf der irischen Insel taucht er als Leprachaun auf. Schon im Lebor Gabála Érenn („Das Buch von der Einnahme Irlands“), in dem die wichtigsten Mythen der irischen Kelten dokumentiert sind, hat er einen Auftritt. Gemeinsam mit anderen Wesen wie Feen und Elfen entstammt er dem Volk der Túatha Dé Danann (Volk der Göttin Danu). Der Legende nach ist ein Leprachaun ein einsamer, rotbärtiger Schumacher, der einen Topf voller Gold hütet. Üblicherweise versteckt er diesen am Ende eines Regenbogens. In diversen irischen Sagen passiert es, dass ein Leprachaun von Menschen eingefangen wird und im Tausch für seine Freiheit drei Wünsche verspricht. Aber aufgepasst: die Geschichten gehen selten gut aus! Meist haben die Wünsche einen Haken, der dem Fänger des Leprachauns später zum Verhängnis wird…

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Wichtel, Gnome & Klabautermänner: Welche Kobolde gibt es?

In den alten Volkserzählungen tauchen Kobolde von Region zu Region in unterschiedlicher Gestalt auf und ihnen werden ganz verschiedene Fähigkeiten zugeschrieben. Auf jeden Fall sind Kobolde blitzschnell – so schnell, dass man annimmt, dass sie die Teleportation beherrschen, sich unsichtbar machen oder sogar die Zeit anhalten können! Wegen ihrer Größe, die von ein paar Zentimeter bis zu der eines Kleinkinds variiert, zählen Kobolde auch zum kleinen Volk, so wie Zwerge und Gnome.

Der Gnom ist ein Elementargeist der Erde. Als solcher wurde er schon von Paracelsus beschrieben. Häufig ist er als Berggeist anzutreffen, der Höhlen oder Stollen beschätzt. Ähnlich wie der Leprachaun bewachen sie dort einen Schatz. Doch auch in den Wäldern und Sümpfen, sowie überall sonst, wo das Element Erde herrscht, sind Gnome zuhause.

Eine andere Art des Kobolds, die dem Element Wasser zugeschrieben wird, ist der Klabautermann. Er ist ein Schiffs-Kobold und reist den Sagen der Seemänner zufolge unsichtbar auf alten Segelschiffen mit, um den Kapitän vor herannahender Gefahr zu warnen. Doch die Zeit vertreibt er sich so wie alle Kobolde gerne mit Schabernack – ob als Poltergeist in der Kombüse, oder beim Ausleeren der Rumfässer…

Eine besonders liebenswerte Form des Kobolds sind die Heinzelmännchen. Der Kölner Sage nach tauchen diese fleißigen Vertreter des kleinen Volks in der Nach auf und verrichten allerlei nützliche Arbeiten, während die Bewohner der Stadt schlafen. Verbunden werden sie vor allem mit der Kraft der Alraune, die als magische Pflanze schon seit der Antike verehrt wird. Heinzelmännchen ist mancherorts sogar ein altes Wort für Alraune.

Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es noch duzende, wenn nicht hunderte Beschreibungen von Kobolden und anderen kleinen Zeitgenossen mit magischen Fähigkeiten. Als ob Galgenmännlein, Wichtel oder Waldmännchen – in unzähligen Erzählungen finden wir die Figur des zwerghaften Kobolds. Eine grundsätzliche Eigenschaft, die sie alle gemeinsam haben, ist folgende: Der Kobold ist ein Beschützer von Orten und manchmal auch von Menschen, aber wegen seinem Hang zum Schabernack oftmals auch ein strapazierender Zeitgenosse. Wer denkt, dass er es mit dem spukhaften Werk eines Kobolds zu tun hat, sollte also auf jeden Fall richtig damit umgehen und tunlichst vermeiden, den Hausgeist zu verärgern!

Der richtige Umgang mit Kobolden

Als Elementargeister können Kobolde an den verschiedensten Orten auftauchen. Aber vor allem, wer in der Nähe vom Wald und/oder in einem alten Haus wohnt, hat gelegentlich mit dem Schabernack von Kobolden zu rechnen. Wer zuhause mit mysteriösen Ereignissen konfrontiert ist, mit Klopfgeräuschen oder mit verschwindenden Gegenständen, der sollte weitere Untersuchungen in Erwägung ziehen.

Grundsätzlich gibt es zwei Wege, solchem Spuk ein Ende zu bereiten: Entweder muss man den Kobold bzw. Hausgeist glücklich stimmen, oder dafür sorgen, dass er das Haus verlässt und ihm fernbleibt. Weil Kobolde das Haus beschützen und manchmal sogar vor Gefahren warnen, ist auf jeden Fall die erste Möglichkeit zu bevorzugen. Niemals sollte man versuchen, einem Kobold eine Falle zu stellen oder ihn einzufangen!

Um einen neckischen Kobold zu besänftigen, gilt es, ihm die richtigen Gaben zu offenbaren. Der erste Schritt ist es, ihm über Nacht eine Schale Milch hinzustellen. Darüber freuen sich nicht nur Kobolde, sondern sämtliche Wesen vom kleinen Volk. Außerdem lieben viele Kobolde alles was funkelt und glänzt! Halbedelsteine und Kristalle etwa, sowie alten Schmuck. Natur-Obsidian möchten wir aufgrund der starken Elementarenergie besonders empfehlen. Auch natürliche Gaben wissen sie zu schätzen! So ist ein druidischer Ratschlag, durch das abendliche Abbrennen von getrockneten Buchenblättern die Wald- und Hausgeister zu besänftigen.

Kobolde sind scheue Wesen und geben sich fast nie zu sehen. Wer versuchen will, mit ihnen zu kommunizieren, sollte zuerst ein silbernes Glöckchen aufhängen. Das gibt Kobolden und anderen Hausgeistern die Möglichkeit, ihre Anwesenheit zu verkünden, ohne sich zeigen zu müssen oder Schabernack zu treiben. Wenn man neben der Schale mit Milch etwas Mehl ausstreut, kann es passieren, dass darin am nächsten Tag Spuren oder Botschaften des Kobolds zu finden sind.

Wer es mit Spukphänomenen zu tun hat, die über das Werk eines gutmütigen Kobolds hinaus gehen, der sollte abklären, ob er nicht mit einem anderen Haus- oder Poltergeist konfrontiert ist. Dazu kann man zuerst versuchen, über ein Hexenbrett Kontakt aufzunehmen. Falls die Präsenz einen bedrohlichen Eindruck hinterlässt, sollte man zuerst ein Reinigungsritual durchführen. Dafür sollte man am besten in allen Räumen des Hauses eine Räucherung mit Weihrauch, Myrrhe und Drachenblut durchführen. Zusätzlich kann ein energetischer Spray zur Befreiung von negativer Energie dabei helfen, das Umfeld dauerhaft von unerwünschten Wesen zu reinigen.

Beschwörungsbrett mit Planchette

Ein Hexenbrett kann Klarheit schaffen, wenn es spukt – Achtung: Es sollte nur von gut informierten Personen eingesetzt werden! Wir beraten Dich gerne dazu.

Letztlich gilt es, „böse Kobolde“ oder Poltergeister dauerhaft fern zu halten. Verlässliche Abhilfe bietet hier Teufelsdreck. Der getrocknete Bockshornklee ist das wohl bekannteste und verbreitetste Hausmittel zum Austreiben und Fernhalten von bösen Geistern und eine mächtige Zutat der weißen Magie. Wegen dem intensiven Geruch ist es ratsam, eher sparsam damit umzugehen. Weil Teufelsdreck ein sehr kräftiges Mittel ist, reichen in der Regel wenige Körner – vorausgesetzt, dass man sie richtig verteilt. Für einen Schutzkreis sollte man in jeder Ecke vom Haus eine Prise davon verstreuen. Wenn es zugänglich, am besten außerhalb vom Haus Außenseite. So wird auch das Gemäuer vom Haus geschützt. Zusätzlich sollte man bei jeder Tür und jedem Fenster einige Körner hinlegen. Das soll alle unerwünschten Präsenzen daran hindern, zutritt zu erhalten.

Wenn es zuhause spukt, dann ist das allerdings in den meisten Fällen auf gutmütige und wohlgesinnte Hausgeister wie Kobolde zurück zu führen. Und die sollte man zu schätzen wissen und nicht versuchen, sie zu vertreiben! Von ihrem Schabernack darf man sich nicht zu viel ärgern lassen. Dafür sollte man sie mit kleinen Aufmerksamkeiten bei Laune halten und beschäftigen. Außerdem sollte man immer sorgfältig auf ihre Signale achten – denn oft warnen und schützen sie uns, wenn es brenzlig wird!

Zur Reinigung des Umfelds

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Cosmo: Fragen zum Aufstieg

Fragen zum Aufstieg

In diesem Beitrag stellt Cosmo wichtige Fragen zum Aufstieg ins Reich der Spiritualität.

Zur spirituellen Reinigung

Danke für diese Gelegenheit, euch, liebe Brüder und Schwestern, zu dienen. Mit eurer Erlaubnis möchte ich mit zwei Fragen beginnen:

1. Wie sieht Aufstieg aus?

2. Wie fühlt sich Aufstieg an?

Ich möchte zuerst die zweite Frage beantworten:

Wie fühlt sich Aufstieg an?

Ich möchte mit euch meine Erinnerungen über die Aufstiegserfahrung teilen, die ich hatte. Ich erinnere mich nicht an Details, wo sie war, wann oder auf welchem Planeten und so weiter, aber ich habe Erinnerungen an den Moment des Aufstiegs, an das, was ich fühlte, wie meine Gefühle waren, wie der Kontext war und wie er ablief. Ich glaube, dass wir uns an die intensivsten Erfahrungen als Seele erinnern, wenn der Kontext dafür zu stimmen beginnt, nicht nur an die negativen, sondern natürlich auch an die erhebenden und positiven.

Ich erinnere mich, dass ich in diesem erhebendsten mentalen, emotionalen und ätherischen Zustand war. Es ist ein überwältigender Zustand der Freude, Ekstase und Erhebung, es ist, als ob alles, was wir wünschen, zur Erfüllung kommt und in diesem einen Moment zusammenkommt, es ist alles getan, wir haben es getan. Alles, was wir geplant haben, ist bereits ein Teil von uns und das gibt uns ein Gefühl von höchster Ruhe und Freude. Das aktiviert uns schon sehr stark und erhöht unsere Frequenz bereits auf ein sehr hohes Niveau. Jetzt erinnere ich mich daran, dass zwei andere Wesen, zwei Meister, die den Raum für meinen Aufstieg hielten, liebevoll daran arbeiteten, den richtigen Kontext für diesen Schritt zu schaffen. In dieser Erinnerung weiß ich, dass es zuvor einen detaillierten Vorbereitungsprozess gegeben hat, der den Kontext, die Teilnehmer und natürlich meine eigene Vorbereitung einschloss. Zu einem bestimmten Zeitpunkt, wenn sich der Aufstieg nähert, weiß man bereits und hat sich selbst zu dieser Erfahrung entschlossen und verpflichtet und von diesem Moment an fließt alles auf diese Erfahrung hin. Abhängig von den vergangenen Erfahrungen und der Lebenszeit, den Fähigkeiten und der Mission einer Person usw., benötigt sie einen bestimmten Kontext und schließlich Unterstützung von anderen, um dies durchzuführen. Nun, um fortzufahren, ich erinnere mich an die zwei Wesen, die sich mir anschlossen. Indem ich mich wieder mit dieser Erinnerung verbinde, kann ich die Kraft und Intensität des Augenblicks spüren, das Energiefeld, das mich umgab, war von sehr hoher Frequenz, die zwei unterstützenden Wesen hielten den Raum für mich. Diese Wesen sind, glaube ich, Wesen, die einem nahe stehen, mit denen man eine tiefe Verbindung hat, verbunden in Freundschaft, denn Vertrauen ist wichtig für das Halten des Raumes. Ich erinnere mich, dass das einzige, was ich in diesem Moment noch tun musste, war wirklich den zu wollen oder den Willen zu haben, aufzusteigen, den Schritt zu machen, die letzte Absicht, in das nächste Reich weiterzugehen. Ich denke, das ist wichtig zu erwähnen, der Aufstieg ist ein Akt der Wahl und kann nicht geschehen, wenn wir ihn nicht mit allem, was wir sind, wollen.

Ich erinnere mich, diesen Willen mit dem ganzen Wesen zum Ausdruck gebracht zu haben, mein ganzes Ich äußerte sich innerlich „ICH BIN“, ich war mir meiner gesamten Gegenwart, Multidimensionalität und schöpferischen Kraft dieses einen kostbaren Augenblicks im JETZT bewusst, dies war der einzige Impuls für mich und das waren die letzten Worte, die mich vorantrieben. Stellt euch diesen Moment vor, als ob etwas zu einen Höhepunkt kommt, alles Notwendige beeilt sich, um diesen einen Punkt zu erreichen, um sich mit diesem einen Punkt zu verbinden und dann, innerhalb eines kurzen Augenblicks, findet durch diesen Impuls eine Öffnung statt und ihr werdet an einen neuen Ort hineingezogen, einem neuen Zuhause, das jetzt passender für euch selbst ist. Die überwältigende Liebe, mit der man in diesem Moment umgeben ist, das Verlangen, das Jenseitige zu erleben, dort zu sein, helfen zu können, alles mit dem Segen eines reinen Herzens und in Dankbarkeit loszulassen. Das alles hat so sehr geholfen, um dieses Bemerkenswerte in einem evolutionären Moment zu erreichen. Ich erinnere mich, dass ich in diesem hochenergetischen Feld die Umgebung oder den Ort, an dem das geschah, nicht mehr wahrnahm. Es gibt eine Lichtöffnung, in der man sich vorwärts bewegt, ähnlich einem Sonnenstrahl, aber das ist nicht blendend und ich glaube, dass man bereits erfassen kann, was jenseits auf einen wartet, denn dort warten viele darauf, euch willkommen zu heißen und euch zu umarmen, und mit diesem letzten Impuls erzeugt ihr den Antrieb, euch zu bilozieren, um euer vollständiges Selbst in das nächste Reich zu bewegen.

Zurück zur ersten Frage:

Wie sieht der Aufstieg aus?

Nun, ich denke, es geht um die Perspektive. Wenn du derjenige bist, der aufsteigt, sieht das sicher anders aus als wenn jemand anders Zeuge deines Aufstiegs wäre. Ich habe bereits beschrieben, wie es sich anfühlt und aus der persönlichen Erfahrung aussieht und ich glaube von den Erfahrungen der anderen, sieht es so aus, als würde man in ein Licht schreiten und ein intensiver Moment des öffnenden Lichtes fegt das aufsteigende Wesen in das helle Nichts. Ich glaube, auf eine Art und Weise ist dies eine überwältigende Erfahrung, man ist erstaunt und glücklich, der Glaube, der innere Frieden und das Vertrauen sind gestärkt, man ist berufen, den Raum mit Liebe und Segen für den Durchgehenden zu halten, es ist ein erfüllender Moment auch für den Beobachter, es ist ein Teil eines Dienstes, den man für die anderen tut, besonders wenn man in einer größeren Gruppe aufsteigt, was dann mit einer grösseren Energieunterstützung leichter wird.

Das ist es von mir für diese zweite Fragen, danke.

– Cosmo

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Finons Reise zu den Heidensteinen bei Bad Dürkheim

Bad Dürkheim

Wie bereits angekündigt lädt Dich Gastautor Finon nun in diesem Beitrag mit vielen Fotos dazu ein, ihn auf eine spannende Reise zu den Heidensteinen bei Bad Dürkheim zu begleiten!

Kraftort-Naturprodukte

Da diese Reise schon kurz nach Samhain geplant war und gerne diese Reise mit anderen machen wollte, wurde sie auf den 24. November des Jahres gelegt.

Leider kam es nicht dazu, da die anderen keine Zeit hatten beziehungsweise etwas wichtigeres dazwischenkam. Aber es war nicht weiter tragisch und ich machte mir für die Reise eine Kanne Tee und besorgte mir noch paar Brötchen. Mein Auto hatte ich am vor Tag schon getankt und es stand bereit, wieder Kilometer zu machen. Mein Handy verband sich per „BAR“-Rune (Bluetooth) mit dem Auto und die erste Faun CD startete.

Die Reise begann, auf der Bahn dachte ich mir, dass ich für Fotos genug Strom im Handy brauche und koppelte es nun auch noch mit USB für den Strom. Da passierte etwas, was ich so noch nie erlebte: Mein Handy startete ein Hörbuch, welches sich im tiefen Speicher des Handys verbarg und ich im Laufe der Jahre einmal aus irgendeinem Archiv heruntergeladen hatte. Der Titel war: „Runen Bücherei Band 1 und 2“. Ich ließ es laufen und hörte während meiner Reise bedächtig zu und reflektierte meine Gedanken dazu.

Am Zielort angekommen hörte auch das Hörspiel auf. So etwas nenne ich doch mal ein Zeitspiel erster Klasse! Ich verstaute alles und begann meine Strecke zu den Steinen zu Fuß anzutreten. Es hatte angenehme 7 Grad und es war trocken. Es war ein schönes Bild für die Sinne, wie die Sonne durch die Bäume schien und auf meine Haut traf. Am Ende des Weges stand eine Bank zum Genießen und ich trank in aller Ruhe erstmal einen Tee und aß ein Brötchen. Dabei genoss ich die Aussicht, aber etwas vermisste ich: Es war so still, kein Vogellaut war zu vernehmen. Ich stand auf, nahm meinen Stab in die Hand und sprach leise: „Ich bin hier, ihr braucht euch nicht zu verstecken.“

  • Bad Dürkheim
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Dann setze ich an zu meiner Erkundung der Gegend. Was wird diesmal geschehen? Bauchgefühl, rasendes Herz, oder was sonst so passiert… Bei meiner Wanderung am Odilienberg in Frankreich waren es wechselnde Gefühle und mein Körper spürte das Energiefeld und auf welcher Seite ich mich befand. Wir werden es erleben, und ich ging erstmal nach vorne zum Rand der Steine und mein Blick wanderte auf einem Felsen wo obendrauf ein Bäumchen einsam wuchs. Da dachte ich direkt an zwei Dinge: Erstens an ein Bild von mir wo ein Baum aus der Asche erwächst und dann an ein Posting bei Facebook vom Druidenclub bezüglich Moos. Meine Blicke wanderten weiter und es war so spannend. Ein zartes Vogelgezwitscher war endlich zu vernehmen. Ich ging nun den Rand entlang, um alles in Ruhe zu erkunden. Mein Blick fiel etwas tiefer auf ein „Tor“ und ich suchte den natürlichen Weg, um dorthin zu gelangen. Ich ging bedächtig den Weg entlang und bevor ich das Tor durchschritt. schaute ich mir die Ebene genauer an. Nun wandte ich mich dem Durchgang zu, da bemerkte ich das erste Mal, dass mein Kopf sich bemerkbar machte, als ich hin durch war. Aber ich kletterte weiter herunter und kam zur Feuerstelle. dort hätte man spielend Platz mit vier Menschen am Feuer zu sitzen und mit Schlafsack dort zu übernachten. Ich nahm mir ein Stück Kohle und schrieb „Finon“ in Runen an die Wand. Ein natürliches Schreibmittel und es schädigt nicht die Natur. Meine Gedanken kreisten darum, was hier früher gemacht wurde, doch konnte ich nichts negatives spüren (kein beklemmendes Gefühl).

Ich entdeckte einen weiteren Raum, von der oberen Ebene konnte man reinschauen und jetzt schaue ich hoch. Meine Reise setzte ich fort, um das Ausmaß der Steine zu finden. Sie waren überall und man kann mal einen Wolf als Stein erkennen, eine Drachenform erkannte ich auch. Nun war es an der Zeit, alles aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und da war es wieder, dieses Gefühl in meinem Kopf. Ich kann es nicht deuten, doch heute habe ich wieder dieses Gefühl, wo ich euch berichte. 

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Ich setzte mich auf einem großen Stein und trank wieder ein Becher Tee und es kam ein Gedanke auf. Ich trank meinen Becher leer und stand auf, richte mein Blick gen Norden.

„Ich rufe die Ur Kraft, möge Sie durch mich hindurchströmen. Kraft des Nordens, Kraft des Südens, Kraft des Westens und Kraft des Ostens, möge durch mich das Kraftfeld dieses Ortes erneuert werden, um weitere Generation der Menschen zu dienen.“

Mit dem letzten Wort traf das Ende meines Stabes auf den Boden auf. Ich setzte nun meinen Weg zur oberen Ebene wieder an. Da hörte ich drei verschiedene Vögel laute in einem harmonischen Klang. Ob es mir was sagen sollte? Ich wurde wachsamer, eine kleine Gruppe näherte sich mir als ich meinen Weg nach Nordwesten machen wollte. Doch durch ein Niesen des älteren Mannes warnte ich mich ab und Schritt in ihre Richtung. Mein Druidenstab wurde wärmer als meine Hand. Das wunderte mich, da er selten wärmer wird als meine Temperatur, da es ja ein Naturprodukt ist und nur die Wärme aufnimmt, die man hinein gibt. Nun schritt ich weiter und ging den nächsten Weg entlang. Ich vernahm keinen Vogel oder ähnliches, aber es war ein wunderbarer Wald, so viele Bäume, die wild wuchsen, so wild wie es nur ging. Beim Betrachten könnte man meinen, sie würden entgegen einem Feld wachsen, alle Äste stehen vom Stamm weg in dieselbe Richtung. Es war für mich ein seltener Anblick und ich genoss es beim Wandern. Beim Schlendern durch den Wald überholten mich andere Wanderer mit eiligem Schritt, doch ließ ich mich nicht beirren und hatte alle Zeit dieser Welt.

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Mich überkam wieder ein Teedurst und ich suchte mir eine passende Stelle am Weg. Die fand ich auch und da sah ich den einzelnen Baum, wild gewachsen, wie es nur ging. Ein Duft von Zersetzung, von frischem Wuchs und Tannengrün kam in meine Nase und verschwand direkt wieder. Es war angenehm, doch egal wie sehr ich mich konzentrierte, diesen Geruch wieder wahrzunehmen, es gelang mir nicht. Meinen Weg setzte ich weiter fort und kam zu einem Denkmal, dem „Bismarck Turm“- Dort trank ich den letzten Becher Tee und aß das letzte Brötchen, um diesem Denkmal in Ruhe meiner Anwesenheit zu gedenken. Da wurde es unruhig, die Wolken wurden dunkel und ich vernahm lautes Hundegebell wie bei einer Treibjagd. Da war es für mich Zeit aufzubrechen und mein Auto aufzusuchen, um die Rückreise anzutreten. Gesagt getan: Rückreise im Navi eingegeben und los ging es. Trotz Dunklen Wolken blieb es trocken und als ich nur noch 140 km von zuhause entfernt war bekam ich einen Kaffeedurst und fuhr den nächsten Rastplatz an. Da hatte ich eine Erinnerung, denn an der Tür stand „Heute geschlossen.“. Da keine Übernachtung oder sonstiges geplant war hatte ich keinen Kaffee eingepackt. Es dauerte drei Rastplätze, bis ich zu meinem Kaffee kam. Ich aß dort auch direkt etwas Warmes, um dann den Rest der Strecke zu erledigen. Zu Hause angekommen organisierte ich mir noch drei Flaschen Meth, um den Abend in Ruhe ausklingen zu lassen. Am liebsten mit der Räuchermischung, die ich aus Österreich erwartete, doch die Post hatte wohl leichte Transportprobleme und so war nix im Briefkasten. Ich schrieb so einige Gedanken nieder um dann gegen 1:00 Uhr ins Bett zu fallen. Nun hat mein Auto wieder 700km mehr auf der Uhr. Aber es ist schön.

Euer Finon

Dein Jahreskreis-Obsidian

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Fionn und der Lachs der Weisheit (Eine keltische Legende)

Titelbild Lachs der Weisheit

In einer neuen Reihe keltischer Mythen und Legenden teilt Goraidh heute die Geschichte von Fionn und dem Lachs der Weisheit mit uns 😊

Keltisches aus dem Druidenladen

Noch heute erzählt man sich in Irland an den Lagerfeuern den alten keltischen Mythos von Fionn McCumhaill (auch Finn genannt) und wie dieser seine grenzenlose Weisheit erlangte…

Fionns Mutter war die Tochter eines mächtigen Druiden. So ist es nicht verwunderlich, dass sie ihren Sohn in die Obhut eines Druidenmeisters übergab damit er die alten Traditionen und Zaubersprüche lernen konnte.

Jener alte Meister wurde Finnegas genannt. Er liebte Fionn so, als wäre er sein eigener Sohn. Eines Nachts offenbarte er seinem Schüler ein großes Geheimnis: In den Gewässern eines Kraftortes lebt ein Fisch, welcher einst die Nüsse eines heiligen Haselnussstrauches fraß. Dadurch nahm er alles Wissen dieses Universums in sich auf. Wer nun aber diesen Fisch fangen und verspeisen würde, erlangt selbst all das Wissen. Schon Generationen von Zauberern vor ihm waren auf der Suche nach diesem Lachs.

Nachdem es Finnegas dann endlich gelungen war den Lachs zu fangen, beauftragte er seinen treuen Schüler ihn zuzubereiten. Aber Fionn musste versprechen, auch nicht das kleinste Bisschen davon zu kosten. Daran wollte sich der treue Druidenschüler auch halten. Als er sich beim Kochen aber den Daumen am heißen Fisch verbrannte, lutschte er sich zur Kühlung die Brandblase am Finger ab… Da geschah es!

Allein der Geschmack des heiligen Fisches reichte aus, um alle Weisheit des Universums auf den Helden zu übertragen. Sein Meister erkannte gleich, dass Fionn nicht in böser Absicht gehandelt hatte. Der alte Druide akzeptierte schließlich ohne Neid, dass das Schicksal dieses Geschenk seinem Schüler zugestand.

So beginnt die Legende von Fionn MacCumhaill, der in weiterer Folge eine zentrale Rolle in unzähligen Abenteuern und Mythen der alten Kelten einnimmt…

Fionns Legende
Fionn MacCumhaill

Das Amulett der Weisheit

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Brief an Eure Herzen

Beitragsbild Cosmo Brief an Eure Herzen

Von Cosmo

Finde Deinen Glücksstern

Das ist eine Botschaft aus meinem Herzen an eure, ein Ruf, wie ein langer Hornklang, der in eurem Herzen ein Echo findet. Ich rufe jeden von euch hier und jetzt auf, in eure Herzen zu schauen, weil ihr dort immer die Wahrheit über euch selber finden werdet, über euer Wesen, über eure Träume und Hoffnungen, über das wer ihr wart, über das wer ihr seid und das wer ihr sein wollt.

Moment mal… nicht so schnell, habt ihr wirklich bis tief in eurem Herzen geblickt, seid ihr wirklich hinter allen Schichten bis in den Kern eures Herzens vorgedrungen? Oder wart ihr in Eile und habt ihr euch damit zufriedengegeben, das zu sehen, was ihr sehen wolltet? Oder besser gesagt, ihr habt willentlich die Sachen, die ihr nicht sehen wolltet, übersehen? Ihr seid nicht allein, füllt euch nicht mit Sorgen oder Schuld deswegen, mir passiert es genauso wie euch, aber ich sage euch jetzt, habt keine Angst es zuzugeben und schaut noch mal hinein, noch tiefer, noch ehrlicher, noch freier – befreit euch jetzt von all das was euch davon abhält, mit euch selber ehrlich zu sein, um wirklich in der Mitte eures Herzens anzukommen…

Denkt einen Moment jetzt über alles was ihr in eurem Herz findet und darüber was ihr über euch selbst wisst nach, und dann beantwortet euch selbst diese Fragen:

Habt ihr jene Worte ausgesprochen, die ihr schon immer zu jemanden ganz bestimmtes aussprechen wolltet? Habt ihr diesen einen Schritt gewagt, dass ihr schon immer wusstet, dass ihr es tun möchtet? Habt ihr alles versucht, das zu Ende zu bringen, was ihr euch schon immer vorgenommen habt? Habt ihr jene auch kleine Gesten gemacht, von denen ihr wusstet, dass diese viel für jemanden in eurem Umfeld bedeuten? Habt ihr alles was in eurer Macht gestanden ist getan, um eure Träume zu erfüllen, um das in die Tat um zu setzen, was ihr euch schon immer gewünscht habt?

Wie lauten jetzt euren Antworten?           

Habt ihr das Gefühl in euch, dass euch etwas fehlt, dass es etwas Unvollendetes oder Unerfülltes gibt, etwas, das nicht zu Ende gebracht ist? Dass es einen Teil von euch gibt, den es lange schon laut ruft, es zu erfüllen und zu vervollständigen? Dass ihr tiefe Wunden habt, die Heilung benötigen?

Ja, ich weiß wie es ist, all dies auf unseren Herzen zu haben, und wie befreiend es ist, wenn wir sagen können „mir ist ein Stein vom Herzen gefallen“, dieses Gefühl der Befreiung und der Erfüllung, so klein wie es auch sein mag, ist ein Segen für uns und ein großer Schritt nach vorne auf unserem Weg.

Und jetzt frage ich euch, wann sind wir denn bereit, diese Schritte zu tun, hier und jetzt, oder werden wir diese wieder verschieben, so wie wir es schon so oft bis jetzt getan haben? Sicherlich werdet ihr mir sagen, es ist einfach zu reden und etwas komplett anders es auch zu tun! Und ihr habt recht, sicher ist es so und ich weiß wie schwer es ist, oft sehr schwer! Weil ich auch Angst habe, ich schäme mich auch, ich vergesse auch oft wer ich wirklich bin, nur um so zu sein wie ich mich überzeugt habe, es sein zu müssen, in den Augen der Menschen, die mir begegnen und dadurch, dass ich ein Bild von mir aufbaue wie es genau erwartet oder gefordert wird, von all das was uns umgibt. Auch ich kann nicht das Leid, durch das ich gegangen bin, oder die Drama, die ich erlebte und die mich so tief verletzten, überwinden. Mir fällt es genauso schwer zu sagen „Ich habe ein Fehler gemacht“ oder „Ich vergebe dir“. Und es ist so unheimlich schwer „Ich liebe dich“ zu sagen, trotz all dem was wir durchmachten, all dem was wir taten oder was uns angetan worden ist.

Aber was sagt uns unser Herz? Was fühlen wir tief in unserer Seele? Beantwortet euch diese Frage jetzt ehrlich und aus eurem Herzen! Ich sage euch, es ist der Ruf mit uns selber ehrlich zu sein, uns zu akzeptieren und zu lieben so wie wir sind, die anderen, die uns begegnen, zu akzeptieren und zu lieben, so wie sie sind, das Wesen zu sein das wir wirklich sind und die anderen genauso zu lassen, die Wesen zu sein, die sie wirklich sind, nicht etwas anderes, was uns beigebracht worden ist zu sein, oder was die Umgebung in der wir leben diktiert! Wollen wir damit fortfahren uns alle diese Steine weiterhin auf das Herz zu legen und es damit zu erschweren, wollen wir weiterhin diese Brocken ignorieren, die uns aufhalten und uns drücken und es nicht zulassen, dass wir unser Leben mit unserem ganzen Wesen er- und ausleben und mit unserer ganzen Lebensfreude genießen? Wollen wir damit weitermachen nur ein Teil von uns selbst zu sein? Weil wir Angst haben nicht geliebt zu werden, wofür wir wirklich sind? Oder weil wir nicht akzeptieren können, oder uns dafür schämen, wie diese Sachen wahrgenommen werden?

Ich rufe euch hier und jetzt aus meinem Herzen auf: seid all das, was ihr seid, mit eurer ganzen Wesenheit, befreit euch von Angst, von Scham, von Minderwert und all das was euch dazu verleitet, euch nicht mit diesem Teil von euch selbst zu identifizieren oder gar es zu verleugnen, zu verdrängen oder wegzustoßen. Ich rufe euch hier und jetzt auf, zu sein wer ihr wirklich seid, mit eurem ganzen Wesen. Spricht jene Worte aus die es euch so lange nicht möglich gewesen ist, auszusprechen, oder wozu euch der Mut gefehlt hat. Vergebt jene Taten, die euch so viel Leid zugefügt haben, wissend und vertrauend, dass euch auch genauso vergeben wird. Macht diese anscheinend kleine Gesten, die euch schwerfallen, zu tun, obwohl ihr wisst, wie viel Freude und Harmonie sie bringe können. Bringt jene unvollständigen und unfertigen Sachen zu Ende und erfüllt die leeren Räume und in euch, die euch schon immer gefehlt haben. Tut alles was in eurer Macht steht, eure Träume zu erfüllen, so wie ihr sie schon so lange in euren Herzen getragen habt.

Ja, es ist sehr schwer manchmal, deswegen habt Verständnis für euch, habt Geduld und Vertrauen in euch, immer werden Menschen in euren Leben sein die euch so akzeptieren und lieben werden für all das was ihr seid, mit euren guten und weniger guten Seiten, und sie werden euch auf euren Weg helfen, öffnet euren Augen uns sieht, öffnet euren Herzen und ihr werdet deren Liebe empfangen und erfahren.

Und ich sage euch liebe Seelen, dass wir niemals alleine sind, dass wir geliebt, unendlich geliebt sind, immer, bedingungslos, für all das was wir sind, von unserem Schöpfer, der liebe Gott und all seinen Engeln, und sie umarmen und helfen uns all das in Liebe und Harmonie mit allem was ist zu tun, denn jedes Vergeben, jede Berührung und Umarmung, jedes Wort, jeder Tat und all das was wir aus Liebe tun wird uns selber mit der gleichen Liebe erfüllen was wir gegeben haben.

Ich rufe euch hier und jetzt, euch von all diesen Brocken von euren Herzen zu befreien, mit Mut, Vergebung, Verständnis, Mitgefühl, Geduld und vor allem Liebe zu euch selbst und zu den Menschen drum herum. Es gibt keinen besseren oder weniges besseren Moment, um dies zu tun, als JETZT!

Hört auf euer Herz und folgt ihm, liebe Seelen, denn dort befindet sich die Wahrheit über euren göttlichen Ursprung und eure Essenz!

Schreibset für Briefe, die von Herzen kommen